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Herzogsägmühle
Von-Kahl-Straße 4
86971 Peiting

Telefon 08861-219 0
Fax 08861-219 201

info@herzogsaegmuehle.de



Selbstverständnis & Unternehmensziele

 

Selbstverständnis von Herzogsägmühle

  1. Hilfe für Benachteiligte
  2. Diakonie der Kirche
  3. Partner des Staates

Unternehmensziele von Herzogsägmühle

  1. Im Blick auf Benachteiligte
  2. Im Blick auf den fachlichen Standard
  3. Im Blick auf die wirtschaftlichen Grundlagen
  4. Im Blick auf die Dorfgemeinschaft  Herzogsägmühle
  5. Im Blick auf Mitarbeitende
  6. Im Blick auf die Organisation

Qualitätsentwicklung in Herzogsägmühle


 

Unser Selbstverständnis

Hilfe für Benachteiligte

Herzogsägmühle will Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu mehr Teilhabe am Leben verhelfen, die darin benachteiligt sind, benachteiligt wurden oder werden.

Dabei handelt es sich vor allem um Mitbürgerinnen und Mitbürger,

  • die als Kinder und Jugendliche Entwicklungsstörungen, Reifungsdefizite oder Lernschwierigkeiten haben oder denen Verhaltensprobleme zugeschrieben werden.
  • die obdachlos oder arm oder arbeitslos sind oder denen Obdachlosigkeit, Armut oder Arbeitslosigkeit droht und die aus eigener Kraft ihre Probleme nicht oder nur unzureichend bewältigen können.
  • die aufgrund ihrer geistigen oder mehrfachen Behinderung der Begleitung, Förderung und Beheimatung sowie einer ihren Möglichkeiten entsprechenden besonderen Arbeitswelt bedürfen.
  • die wegen ihrer seelischen Erkrankung oder ihrer Suchtprobleme vorübergehend oder auf Dauer ohne Hilfe im persönlichen, sozialen und beruflichen Bereich nicht zurechtkommen.
  • die im Alter Heimat und bei Pflegebedürftigkeit Hilfe benötigen.

Ihnen soll in Herzogsägmühle oder in anderen Orten zu einem weitgehend oder völlig eigenverantwortlichen selbstbestimmten Leben in Würde und Gemeinschaft und im Bewusstsein der grenzenlosen Liebe Gottes verholfen werden.


 

Diakonie der Kirche
 

Herzogsägmühle versteht sich als Diakonie der Kirche und fühlt sich dem Auftrag verpflichtet, das Evangelium Jesu Christi in Wort und Tat zu bezeugen.

Dies geschieht gegenüber allen Benachteiligten

  • durch ihre Annahme ohne Vorbehalte und Vorleistungen
  • durch die Achtung ihrer Würde und Beachtung ihrer Gleichwertigkeit vor Gott und den Menschen
  • durch die Vermittlung von Hoffnung auf Veränderung, Vergebung und Akzeptanz
  • durch Verkündigung der Seelsorge
  • durch das Zugeständnis von Individualität und Freiheit - auch im Blick auf den Gebrauch von Hilfeangeboten oder im religiösen Bereich
  • durch das Bemühen um Integration Einzelner in die Gemeinschaft der Kirchen und um die positive Verankerung von Herzogsägmühle in das Bewusstsein und Leben der umgebenden Kirchengemeinden.

Mit der Christenheit auf Erden bekennen wir uns zu dem Gott, der uns in Jesus Christus als unser Vater bezeugt ist. Wir orientieren uns an seinem Wort und lassen uns vom lebendigen Christus leiten in dem Bemühen, benachteiligten Mitbürgerinnen und Mitbürgern gerecht zu werden.


 

Partner des Staates
 

Herzogsägmühle ist eine Einrichtung der Freien Wohlfahrtspflege und überwiegend auf der Grundlage der staatlichen Sozialgesetzgebung tätig.

Der Anspruch Benachteiligter auf Leistungen des Sozialstaates verpflichtet uns zur Partnerschaft mit der öffentlichen Hand. Diese Partnerschaft erfordert die Beachtung aller gesetzlichen Vorschriften und die konstruktive Zusammenarbeit mit allen zuständigen Behörden.
Diese Partnerschaft hat ihre Grenzen, wo die Würde und die Rechte Benachteiligter missachtet werden oder das Selbstverständnis von Herzogsägmühle beeinträchtigt wird und erfordert immer auch politisches Engagement und öffentliche Stellungnahme.


 

Unsere Unternehmensziele

  

  1. Im Blick auf Benachteiligte ist das Ziel die Verbesserung der Beziehungen zu sich selbst, zu Anderen und zu Gott.
  2. Im Blick auf den fachlichen Standard in allen Bereichen ist das Ziel Erstklassigkeit.
  3. Im Blick auf die wirtschaftlichen Grundlagen sind die Ziele effektivster Einsatz finanzieller Mittel und höchstmögliche Auslastung aller Angebote.
  4. Im Blick auf die Dorfgemeinschaft Herzogsägmühle lautet das Ziel Lebensqualität für Benachteiligte und Mitarbeitende einschließlich ihrer Angehörigen.
  5. Im Blick auf Mitarbeitende sind die Ziele Einfühlungsvermögen in die Situation Benachteiligter, hohes Ausbildungsniveau, Kooperationsfähigkeit und Bereitschaft zur Mitverantwortung sowie die Verankerung im christlichen Glauben.
  6. Im Blick auf die Organisation sind die Ziele Klarheit der Strukturen und Abläufe sowie größtmögliche Verantwortung unterer Ebenen für Kunden und Produkte.
 

Verbesserung der
Beziehungen zu sich selbst,
zu Anderen und zu Gott
im Blick auf Benachteiligte
 

 

Herzogsägmühle hat das Ziel, Menschen umfassend zu helfen. Dieses Ziel ist in drei Bereichen zu verfolgen:

Die Hilfe in und durch Herzogsägmühle ist zum einen darauf gerichtet, den Einzelnen zu helfen, dass sie zu sich selbst Ja sagen können und eine positive Beziehung zu sich selbst erhalten.

Zum anderen geht es darum, für jeden Menschen tragfähige Beziehungen zu Anderen zu eröffnen.
Viele unserer Hilfen in Herzogsägmühle zielen deshalb darauf ab, dass die Einzelnen Beziehungen zu Anderen aufbauen und pflegen können. In diesen Beziehungsbereich ist die Berufswelt eingeschlossen.
Beide erwähnten Beziehungsbereiche verstärken sich gegenseitig:
Je mehr die Einzelnen sich selbst bejahen, um so mehr kommen sie auch mit Anderen und im Arbeitsleben zurecht. Umgekehrt gilt auch, dass gute soziale und berufliche Erfahrungen die Persönlichkeit der Éinzelnen stabilisieren.

Ganzheitliche Hilfe in Herzogsägmühle geht aber darüber hinaus, sie schließt eine dritte Dimension, die Beziehung zu Gott, mit ein.
Wir Christen halten ein Leben erst dann für gelingend, wenn der Mensch nicht nur zu sich und Anderen, sondern auch zu Gott einen tragenden Bezug hat.
Auch hier ist die Rückwirkungsmöglichkeit gegeben: Die Glaubensbeziehung eines Menschen zu Gott kann ein Kraftfeld darstellen, mit dessen Hilfe Probleme im sozialen Bereich wie in der eigenen Person ertragen oder gelöst werden können. Diese letzte Dimension der ganzheitlichen Hilfe geschieht durch Mitarbeitende, die selbst in einer tragenden Beziehung zu Gott stehen, durch Verkündigung und Seelsorge, aber auch durch angemessene Formen des kirchlichen Lebens und einer in christlichem Geist gelebten Haus- oder Betriebsordnung.
Daneben verfolgen wir das Ziel guter Kooperation mit den uns umgebenden Kirchengemeinden.


 

Erstklassigkeit
im Blick auf den fachlichen
Standard in allen Bereichen
 

Das Ziel der Erstklassigkeit gilt vor allem für die Differenzierung und konkrete Ausgestaltung der Hilfen gegenüber Einzelnen und Gruppen Benachteiligter.
Das Wahlrecht der Hilfesuchenden erfordert, dass wir in allen Fachbetrieben unübersehbar gut, kreativ, originell und nachweislich qualifiziert arbeiten.

Es ist notwendig, dass wir von unserer Vielfalt im Bereich der Berufsförderung und im Blick auf die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen bei "Mehrfachdiagnosen" ebenso Gebrauch machen wie von den Möglichkeiten, die unsere Dorfgemeinschaft (auch beim Erfordernis von "Nischen" für einzelne Benachteiligte) bieten kann.
In diesem Zusammenhang ist auch von Bedeutung unser Auftrag, Hilfeberechtigten  zur Verbesserung ihrer materiellen Lebensverhältnisse zu verhelfen.

Hinsichtlich der Fertigung von Produkten und dem Angebot von Dienstleistungen haben Konkurrenzfähigkeit und absolute Kundenzufriedenheit Priorität.

Zur fachlichen Erstklassigkeit gehören auch die Vernetzung mit anderen Anbietern sozialer Dienstleistungen, deren Leitbild und Ziele wir mittragen können, sowie gute Kooperationsformen mit Ausbildungsstellen sozialer Berufe.


 

Effektivster Einsatz
finanzieller Mittel und
höchstmögliche Auslastung 
aller Angebote
im Blick auf die wirtschaftlichen Grundlagen

 

Uns ist bewusst, dass soziale Arbeit ohne sichere wirtschaftliche Grundlage nicht möglich ist. Der optimalen Ausnutzung aller Angebote und Betriebsmittel ist deshalb hohe Aufmerksamkeit zu widmen.

Sparsames Verhalten aller und effektivster Einsatz finanzieller Mittel  tragen dazu bei, dass Mittel vorhanden sind zur Sicherung und Erhöhung der Qualität, zur Erweiterung der Arbeit und zur Personalentwicklung.


 

Lebensqualität für
Benachteiligte und
Mitarbeitende einschließlich
ihrer Angehörigen 
im Blick auf die Dorfgemeinschaft Herzogsägmühle

 

Herzogsägmühle versteht sich als ORT ZUM LEBEN. Dieses Selbstverständnis setzt voraus 

  • Normalisierung
  • Mitsprache und Mitverantwortung
  • Gemeinschaftsangebote
  • sowie eine gegenüber anderen Orten üblicher Größe zumindest vergleichbare Infrastruktur und geregelte Verkehrsverbindungen zu anderen Orten.
    Von herausragender Bedeutung sind dabei

    • ein auch von Benachteiligten erlebbares Klima, in dem sie sich als geachtete Mitbürgerinnen und Mitbürger angenommen und ernstgenommen fühlen sowie
    • eine große Zahl von im Ort lebenden Mitarbeitenden einschließlich ihrer Angehörigen.

    Von Mitarbeitenden, die im ORT ZUM LEBEN selbst wohnen, wird die Bereitschaft erwartet, die Gemeinschaft aktiv mitzugestalten.


     

    Einfühlungsvermögen in die
    Situation Benachteiligter,
    hohes Ausbildungsniveau,
    Kooperationsfähigkeit und
    Bereitschaft zur
    Mitverantwortung sowie die
    Verankerung im christlichen Glauben
    im Blick auf die Mitarbeitenden
     

    Nahezu jede Hilfe in und durch Herzogsägmühle ist persönliche Hilfe. Wesentlich sind darum Haltung, Verhalten und Kenntnisstand der Mitarbeitenden.
    Die Aufgabe der Stärkung der Beziehungsfähigkeit der Hilfeberechtigten setzt jeweils hilfreiche partnerschaftlich gestaltete Beziehung zwischen ihnen und Mitarbeitenden voraus.

    Die Aufgabe, benachteiligte Mitbürgerinnen und Mitbürger vorbehaltlos anzunehmen und der Grundsatz unserer Dorfgemeinschaft "Anderssein achten" erfordern bei allen Mitarbeitenden ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen.

    In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung die Fähigkeit zur Akzeptanz (oft auch Frustrationstoleranz) Erwachsener, deren originelles "So sein" zu achten ist und die Herzogsägmühle als sie bestätigenden Lebensraum benötigen.

    Um wirksam helfen zu können, muss unter der gesamten Mitarbeitendenschaft ein hohes Ausbildungsniveau vorhanden sein bzw. ständig weiterentwickelt werden.
    Kooperationsbereitschaft (sie schließt Lernbereitschaft - auch aus Fehlern - ein) ist nicht nur innerhalb eines Teams, Hauses oder Betriebes, einer Dienststelle oder eines Bereiches unabdingbare Voraussetzung für alle Mitarbeit, sie gilt in besonderem Maße für die nahezu immer notwendige Zusammenarbeit mit Angehörigen anderer Bereiche sowie in Fragen der Zusammenarbeit mit Vorgesetzten.

    Die Bereitschaft zur Mitverantwortung ist auch im Blick auf die Realisierung vorgegebener Ziele zu sehen. Auf die bereits früher vereinbarten "Grundlagen für eine Mitarbeit" wird hier verwiesen.
    In diesem Zusammenhang sind von Bedeutung alle Bemühungen zur Mitarbeiterzufriedenheit und zur Stärkung der Dienstgemeinschaft. Die Verankerung im christlichen Glauben ist Voraussetzung für alle Bemühungen um Gottvertrauen bei den Hilfeberechtigten.


     

    Klarheit der Strukturen und
    Abläufe sowie größtmögliche
    Verantwortung unterer
    Ebenen für Kunden und
    Produkte
    im Blick auf die Organisation
    von Herzogsägmühle  
     

    Auf das Organigramm, das Grundsatzpapier "Aufgaben und Möglichkeiten der Kostenstellenleitenden" und auf bereits bestehende Vereinbarungen zu "Beratung und Entscheidung in Herzogsägmühle" wird verwiesen.

    Die Leitung von Herzogsägmühle geschieht durch den Direktor in Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsleiter, den Fachsbereichsleiterinnen und Fachbereichsleitern der Häuser und Beratungsstellen, den Verantwortlichen für die Betriebe und Schulen sowie den Referentinnen und Referenten.
    Alle zusammen bilden die Leitungskonferenz. Sie ist das Entscheidungsgremium von Herzogsägmühle für gemeinsame Fragen und alle berührenden Vorhaben.

    Die Bereichsleitenden führen und verantworten ihren Bereich konzeptionell, personell, fachlich und wirtschaftlich auf der Grundlage gemeinsam erarbeiteter Zielvorgaben und fortlaufender Absprachen mit dem Direktor und Verwaltungsleiter und in Zusammenarbeit mit ihren Kostenstellenleitenden bzw. Mitarbeitenden.

    Sie leben die "Grundlagen für eine Mitarbeit in Herzogsägmühle" vor, sorgen für ihre Realisierung und verantworten eine regelmäßige und hilfreiche Kommunikation mit

    • ihren leitenden Mitarbeitenden
    • allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihres Bereiches
    • den Hilfeberechtigten ihres Bereiches.

    Die Kostenstellenleitenden bzw. Gruppenleitenden führen und verantworten ihren Bereich fachlich und wirtschaftlich auf der Grundlage gemeinsam erarbeiteter Zielvorgaben, fortlaufender Absprachen mit ihrem Bereichsleiter und in Zusammenarbeit mit der Verwaltung.
    Sie leben die "Grundlagen für eine Mitarbeit in Herzogsägmühle" vor, sorgen für deren Einhaltung und verantworten ein Leben und Arbeiten, das die Bedürfnisse und Rechte der ihnen anvertrauten Menschen in den Vordergrund stellt, das Wohl und Fortkommen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert, wirtschaftliche Grundsätze und Gesamtinteressen von Herzogsägmühle beachtet.

    Als Führungsgrundsätze auf allen Ebenen gelten:

    • Führung durch Zielvereinbarung, Vertrauen und Kontrolle
    • Achtung, Anerkennung und Beteiligung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (welchen Status sie auch immer haben)
    • weitestgehende Information und möglichst intensive und regelmäßige Kommunikation
    • Förderung der Kreativität, der Eigeninitiative und des Leistungswillens.

    Von Bedeutung ist darüber hinaus der regelmäßige Dialog zwischen allen Mitarbeitenden und ihren Vorgesetzten im Rahmen der definierten regelmäßigen Einzelgespräche und das Bewusstsein, dass sowohl die Struktur als auch die Organisation der regelmäßigen Reflexion und Anpassung an veränderte Bedingungen oder aufgrund von Ergebnissen qualitätssichernder Maßnahmen bedürfen.


     

    Qualitätsentwicklung in Herzogsägmühle

    Die herausragende Qualität unserer Arbeit in allen Bereichen und auf allen Ebenen ist für den Fortbestand von Herzogsägmühle von entscheidender Bedeutung. Sie sichert oder erhöht unseren guten Ruf bei Hilfesuchenden und Hilfeberechtigten einschließlich ihrer Angehörigen und Abnehmer unserer Produkte und Dienstleistungen sowie bei unseren Partnern (Kostenträgern) und ist auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten von großer Bedeutung. Sie trägt bei zur Festigung oder zum Ausbau der dringend benötigten Akzeptanz unseres Lebens und Arbeitens im Umfeld.

    Die Leitungskonferenz hat Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung in allen Fachbereichen eingeführt. Diese sollen bewirken, dass im Alltag auf allen Ebenen durch alle Beteiligten konsequent die jeweils vereinbarten Ziele verfolgt werden, die Prozesse analysiert werden und die Qualität der Arbeit abgesichert oder - wo immer notwendig - gesteigert wird.

    Verantwortlich für Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung sind der Direktor in Verbindung mit dem Beauftragten für Qualitätsmanagement im Blick auf das Gesamtunternehmen, die Bereichsleiter in ihren jeweiligen Fachbereichen und die Kostenstellenleitenden in ihrem Haus, ihrem Betrieb oder ihrer Dienststelle.

    Die Ziele in den einzelnen Bereichen oder auf den verschiedenen Ebenen (an deren Entwicklung Mitarbeitende beteiligt werden) sind jeweils unterschiedlich. Sie müssen jedoch im Einklang stehen mit dem vorausgehend formulierten "Selbstverständnis" und den darauffolgenden "Unternehmenszielen". "Selbstverständnis" und "Unternehmensziele" bedürfen der Beschlussfassung durch die Leitungskonferenz - nach Beratung mit der Mitarbeitervertretung.

    Die Ziele in den einzelnen Fachbereichen, Kostenstellen, Häusern und Betrieben werden von den dort Verantwortlichen erarbeitet und mit der Leitungskonferenz und dem Direktor abgestimmt. Gleiches gilt für alle daraus folgenden Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung.


     

    Herzogsägmühle, April 1996 / April 2003 / Januar 2007

     

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