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		<title>Herzogsägmühle Pressenotizen</title>
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		<description>Pressenotizen</description>
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			<title>Herzogsägmühle Pressenotizen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Apr 2012 15:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gesprächsforum &quot;Sprich darüber&quot; in Penzberg:</title>
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			<description>&quot;Psychotherapie – was ist das?&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was ist eine Psychotherapie? Was macht ein Psychotherapeut? Wer benötigt diese Hilfe und an wen kann man sich wenden?</p>
<p class="bodytext">Im Gesprächsforum &quot;Sprich darüber&quot; des Sozialpsychiatrischen Dienstes von Herzogsägmühle in Penzberg soll in einem lebendigen Austausch für mehr Klarheit gesorgt werden.</p>
<p class="bodytext">Der offene Gesprächskreis unter Leitung von Barbara Daser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, trifft sich am Dienstag, den 24. April 2012, um 18 Uhr im Clubhaus Oase von Herzogsägmühle, Bahnhofstraße 35 a in Penzberg.<br />Die Veranstaltung ist für alle Bürgerinnen und Bürger offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle in Penzberg, Tel.: 0 88 56 93 46 72.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neueröffnung nach Renovierung:</title>
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			<description>Aus Cafeteria wird Cafe &amp; Wirtshaus Herzog</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem gemütlichem Ambiente und neuem Konzept hat das Cafe &amp; Wirtshaus Herzog, ehemals Cafeteria, am Dorfplatz in Herzogsägmühle wiedereröffnet. Nach nur zweiwöchiger Umbauzeit hat sich einiges sichtbar verändert. Aus dem altbacken wirkenden Gastraum ist ein modernes Restaurant mit rot-grauen Wänden und dunklen Möbeln geworden. Das ehemalige Internetcafe bietet Familien mit kleinen Kindern einen Raum, in dem ungestört gegessen, getrunken und gespielt werden kann.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ein Novum in der Geschichte unseres Ortes ist es zudem, dass im Cafe &amp; Wirtshaus Herzog nun auch Alkohol ausgeschenkt wird&quot;, sagte Wilfried Knorr, Direktor von Herzogsägmühle, bei der Eröffnung vor geladenen Gästen. &quot;Im Blick auf unsere Suchtkrankenhilfe und die ehemals wohnungslosen Menschen, die in Herzogsägmühle leben, haben wir das bisher nicht getan&quot;, so Knorr weiter. Nun will man den Versuch starten, ob sich das neue Konzept mit anderen Hilfen im &quot;Ort zum Leben&quot; verträgt.</p>
<p class="bodytext">Dass der Herzog alles hat, was ein Wirtshaus braucht, bestätigte Bürgermeister Michael Asam, der das rote Band bei der Eröffnung durchschnitt. &quot;Ich sehe dies als einen weiteren Schritt zur Inklusion, Herzogsägmühle öffnet sich nach außen&quot;, so Asam.</p>
<p class="bodytext">Für die Gäste ist weiterhin Torsten Hartz mit seinem Team zur Stelle. Neben fest Angestellten arbeiten bei ihm Menschen aus den Fachbereichen, die eine Tagesstruktur bekommen, Auszubildende, Praktikanten und Bundesfreiwillige. &quot;Unser vielfältiges Team heißt alle Gäste willkommen&quot;, betont Hartz. Neben Kaffee und Kuchen gibt es täglich frisch zubereitete Speisen. Ein Spielplatz, die Minigolfanlage, die Kegelbahn und die Pension im Gollerhaus runden das Angebot ab.</p>
<p class="bodytext">Außer dienstags hat das Cafe &amp; Wirtshaus Herzog täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, im Sommer bis 20 Uhr. Reservierungen sind telefonisch unter 0 88 61 219 213 möglich.</p>
<p class="bodytext">Montag bis Freitag betreut das Team zusätzlich um die Mittagszeit die Kantine für die Herzogsägmühler Mitarbeitenden und Schüler.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herzogsägmühle lädt seine Ehrenamtlichen ein:</title>
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			<description>BiLL – das soziale Kaufhaus in Landsberg kennengelernt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Samstags hat BiLL üblicherweise nicht geöffnet – doch am 24. März 2012 gab es ein Ausnahme: Jedes Jahr zu Frühlingsbeginn lädt Herzogsägmühle seine Ehrenamtlichen ein, um sich für das vielfältige Engagement zu bedanken. Neben Worten des Dankes von Direktor Wilfried Knorr und der Personalreferentin Gabriele Graff erfahren die ehrenamtlich Aktiven einen bebilderten Jahresrückblick über das Diakoniedorf im Pfaffenwinkel und seine Dienste im weiten Umland. So lag es nur nahe, dass die Veranstalter in diesem Jahr BiLL als Tagungsort wählten, um den Gästen dieses besondere Projekt in Landsberg hautnah zu präsentieren. Besonders begrüßte Gabriele Graff die „hauseigenen“ Ehrenamtlichen von BiLL, die es sich natürlich nicht hatten nehmen lassen, hier und heute dabei zu sein.</p>
<p class="bodytext">BiLL, das soziale Kaufhaus am Schongauer Dreieck in Landsberg, öffnete Anfang 2011 seine Pforten. BiLL ist die Abkürzung für die Beschäftigungsinitiative Landsberg am Lech, eine gemeinnützige GmbH, die in einzigartiger Weise getragen wird von zehn Gesellschaftern. Diese sind: Herzogsägmühle, Caritasverband für den Landkreis Landsberg, der Landkreis Landsberg, die Stadt Landsberg, der Markt Kaufering, die Lebenshilfe Landsberg, das Ökumenische Sozialzentrum St. Martin, die Katholische Jugendfürsorge, das Bayerische Rote Kreuz/Kreisverband Landsberg und die Regens-Wagner-Stiftung Holzhausen. In diesem Kaufhaus wurden inzwischen an die 30 Arbeitsplätze geschaffen für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Gut erhaltene Gebrauchtwaren wie Möbel, Haushaltsartikel und Spielsachen werden ebenso angeboten wie Dienstleistungen im Transportwesen, zum Beispiel bei Haushaltsauflösungen.</p>
<p class="bodytext">Bei einem ausgiebigen Weißwurst-Frühstück, bei dem auch Kuchen, Obst und Käse gereicht wurden, machten es sich die Ehrenamtlichen mitten im Kaufhaus gemütlich, verfolgten aufmerksam dem Informationsreigen und nutzten die Gelegenheit für zahlreiche Fragen. Besonderen Anklang fand natürlich der Abschluss des in jeder Hinsicht reichhaltigen Vormittags: der Bericht über die Geschichte von BiLL, und die anschließende Führung durch das Kaufhaus. Obwohl niemand zu diesem Vormittag kam, um Gebrauchtwaren zu erwerben, so konnte manch einer dennoch nicht widerstehen, sich freudestrahlend mit einer Kleinigkeit selbst zu beschenken. Denn darüber waren sich alle einig: Der Einsatz für andere Menschen zahlt sich immer aus und ist auch ein Geschenk für sich selbst.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sozialpsychiatrischer Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen:</title>
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			<description>Progressive Muskelentspannung in Mittenwald</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für alle Interessierte bietet der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle in Mittenwald einen kostenlosen Kurs zum Erlernen der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen an.</p>
<p class="bodytext">Der Kurs findet in der Außensprechstunde im Ev. Gemeindezentrum in der Partenkirchner Str. 31 vom 17. April bis 22. Mai (außer 01.Mai)&nbsp; immer dienstags von 14.00 bis 15.00 Uhr statt.</p>
<p class="bodytext">Anspannung und Entspannung sind die Pole unseres Lebensrhythmus, die für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen und seelischen Gesundheit notwendig sind. Besonders bei psychischen Belastungen überwiegt oft die Anspannung. Diese können beispielsweise zu Ruhelosigkeit, körperlichen Verspannungen, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Schlafstörungen führen.</p>
<p class="bodytext">Durch die bewusste, systematische An- und Entspannung verschiedener Muskelgruppen können diese Anspannungszustände positiv beeinflusst werden und zu einer tieferen Entspannung führen.</p>
<p class="bodytext">Bitte bequeme Kleidung und ein paar warme Socken mitbringen.</p>
<p class="bodytext">Die An- und Entspannungsübungen können im Sitzen, wie auch im Liegen durchgeführt werden. Wer möchte kann deshalb gerne auch eine Isomatte oder Decke und ein kleines Kissen mitbringen.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen und telefonische Anmeldung bei:</p>
<p class="bodytext">Regina Dupper, Sozialpsychiatrischer Dienst Garmisch-Partenkirchen, Telefon: 08821/76514</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialpsychiatrischer Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen:</title>
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			<description>Autogenes Training für Jeden in Oberammergau</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle bietet einen kostenlosen Kurs zum Erlernen des Autogenen Trainings unter der Leitung von Frau Barbara Daser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, in Oberammergau an.</p>
<p class="bodytext">Der Kurs findet vom 13. April bis 25. Mai 2012 immer freitags von 9.30 – 10.30 Uhr im Caritas Freiwilligen-Zentrum, Daisenberger Str. 4 in Oberammergau statt.</p>
<p class="bodytext">Diese bewährte und wissenschaftlich nachweisbare Entspannungsmethode ist einfach zu erlernen und jederzeit gut im Alltag umsetzbar.</p>
<p class="bodytext">Durch die Kraft der eigenen Vorstellung wird auf körperlicher und seelischer Ebene eine tiefe Entspannung erreicht. Sie verhilft Ihnen bei Kraftlosigkeit und Erschöpfung zu neuer Energie. Darüber hinaus können Stress, Nervosität, Unruhe, Schlaf- und Konzentrationsstörungen positiv beeinflusst und verbessert werden, so dass Sie ruhig und entspannt Ihren Alltag meistern können.</p>
<p class="bodytext">Informationen und Anmeldung beim Sozialpsychiatrischen Dienst in Garmisch-Partenkirchen unter der Telefonnummer 08821/76514.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wintergesellenprüfung der Fach- und Ausbildungsbetriebe:</title>
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			<description>Zweiter Innungssieger kommt aus Herzogsägmühle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erneut zeigten die Herzogsägmühler Fach- und Ausbildungsbetriebe, dass bei einer intensiven Förderung auch junge Menschen eine Ausbildung schaffen können, die einen schwierigen Start ins Leben hatten: Alle sechs Auszubildenden, die zur Wintergesellenprüfung bei der Handwerkskammer in München antraten, haben diese erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p class="bodytext">Besonders tat sich dabei Werner Clausen hervor. Er wurde schon als diesjähriger Innungssieger der Feinwerkmechaniker gehandelt, letztlich musste er sich aber mit knapp drei Punkten Abstand doch mit dem zweitbesten Ergebnis zufrieden geben. Werner Clausen erreichte 88,6 von 100 möglichen Punkten. Ihm gilt der besondere Glückwunsch der Ausbilder.</p>
<p class="bodytext">Ebenso stolz sind wir auf die Leistungen der anderen Jung-Gesellen und gratulieren somit Patrik Link aus der Malerei, Benjamin Ortega und Ingo Wick aus der Schlosserei sowie Zeeshan Malik und Marijo Erenda, die gemeinsam mit Werner Clausen ihre Ausbildung in der Mechanischen Werkstatt absolvierten.</p>
<p class="bodytext">Auch wenn erfolgreiche Abschlüsse für die Meister und Beauftragten für Ausbildung und Anleitung der Herzogsägmühler Fach- und Ausbildungsbetriebe eher die Regel als die Ausnahme sind, so freuen sie sich gemeinsam mit den Betreuern doch jedes Jahr wieder über den Erfolg der jungen Menschen bei diesem wichtigen Schritt ins Leben.</p>
<p class="bodytext">Unser Glückwunsch gilt den frisch gebackenen Gesellen und unser Dank den Ausbildern und Lehrern, die dieses gute Ergebnis unserer Auszubildenden ermöglichten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialpsychiatrischer Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1093&#38;cHash=63349d6d98947e858ec5d7121a490f3d</link>
			<description>Zehn Jahre Fachberatung für Senioren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit zehn Jahren bietet der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle im Landkreis&nbsp; Garmisch-Partenkirchen gerontopsychiatrische Fachberatung an. Dabei stehen die psychische Gesunderhaltung wie auch die Hilfe und Beratung bei psychischen Problemen und Erkrankungen im Mittelpunkt. Unsere niederschwelligen und kostenlosen Hilfsangebote richten sich vor allem an Menschen ab dem 60. Lebensjahr, die von Vereinsamung oder psychischer Erkrankung bedroht sind. Weil diesen Menschen oft ein unterstützendes Umfeld fehlt, sind sie am ehesten gefährdet, von der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft abgekoppelt zu werden. Im Beratungsgespräch und bei Hausbesuchen machen sich die Mitarbeitenden ein Bild von der Gesamtsituation, indem sie auch die Mobilität, Wohnsituation und soziale Situation berücksichtigen. Gemeinsam wird nach Lösungs- und Fördermöglichkeiten unter Einbeziehung der eigenen Ressourcen und der Hilfsangebote im Netzwerk vor Ort gesucht. Auch die Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen und im Umgang mit Behörden gehört zum Aufgabengebiet. Ziel ist, dass die Senioren ihr Leben so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld führen können.<br /><br />Ein weiteres Angebot ist die Beratung von Angehörigen psychisch erkrankter Menschen. Hier geht es um Herausforderungen, die mit psychischen Veränderungen im Alter, unterschiedlichen Erwartungen und Lebenswelten zusammenhängen: Insbesondere die Unterschiedlichkeit von Generationen, Wertvorstellungen und Biographien kann zu unterschiedlicher Fremd- und Selbsteinschätzung bezüglich Alter oder psychischer Gesundheit führen. Gerontopsychiatrische Fachberatung zeigt Entlastungsangebote auf und unterstützt bei der Organisation notwendiger Hilfen.<br />Seit vielen Jahren treffen sich Angehörige von Demenzerkrankten einmal im Monat zum Erfahrungsaustausch über ihre herausfordernden und belastenden Situationen, diskutieren Lösungswege und machen sich gegenseitig Mut.<br />Ein weiteres Angebot zur Entlastung der Angehörigen ist die Aktionsgruppe für Senioren mit beginnender Demenz. Während die Senioren fachlich betreut werden, können die Angehörigen diese Zeit für sich nutzen.<br /><br />Unsere ehrenamtlich Mitarbeitenden sind eine große Hilfe in der Unterstützung der Senioren. Sie sind oft ein wichtiges Bindeglied zur Teilhabe an der Gesellschaft.<br /><br />Gemäß offiziellen Prognosen für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen wird sich der derzeitige Einwohneranteil der über 65-jährigen von circa 25% bis zum Jahr 2028 auf 30 % erhöhen. Bereits jetzt ist ein sehr starker gerontopsychiatrischer Beratungsbedarf zu verzeichnen, der dann noch weiter ansteigen wird. Der Fachdienst ist in verschiedenen Gremien vertreten, die daran arbeiten, Lücken in der Versorgungsstruktur für Senioren im Landkreis aufzudecken und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.<br /><br />Fachberatung für Senioren wird im Sozialpsychiatrischen Dienst in Garmisch-Partenkirchen wie auch in dessen Außenstellen in Murnau und Mittenwald kostenlos angeboten. <br />Weitere Informationen bei den Gerontopsychiatrischen Fachkräften Ursula Heckhausen und Peter Krößmann unter der Telefonnummer: 08821 7 65 14.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anregung aus dem Wettbewerb &quot;Unser Dorf hat Zukunft&quot; umgesetzt:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1089&#38;cHash=492d3bf3cae934e64060334422ce0ec6</link>
			<description>Korbiniansapfelbaum in Herzogsägmühle gepflanzt
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Als wir mit der Bezirksjury des Wettbewerbs &quot;Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden&quot; im vergangenen Jahr Herzogsägmühle besuchten, haben wir festgestellt, dass der Korbiniansapfelbaum sehr gut hier her passen würde&quot;, sagte Dipl.-Met. Wolfram Vaitl-Gloo anlässlich der Pflanzung des Apfelbaumes am 7. März 2012 in Herzogsägmühle.</p>
<p class="bodytext">&quot;Auch wir finden, dass der Baum hier sehr gut platziert ist&quot;, stimmte Wilfried Knorr, Direktor von Herzogsägmühle, dem 1. Vorsitzenden des Bezirksverbandes Oberbayern für Gartenbau und Landespflege e.V. bei. Die Lindenhofwiese, auf der der Baum nun steht, war im Dritten Reich der Appellplatz für die Menschen, die in Herzogsägmühle festgehalten wurden. &quot;Aus obdachlosen Männern war über Nacht lichtscheues Gesindel geworden, eine sehr dunkle Zeit in Herzogsägmühle, die wir aber nicht vergessen dürfen und an die auch dieser Baum erinnert&quot;, erklärte Knorr weiter. Pfarrer Korbinian Aigner, nach dem die Apfelsorte benannt wurde, hatte diesen im Konzentrationslager Dachau gezüchtet. &quot;Der zweite Grund für die Pflanzung des Apfelbaumes war die Anregung der Bezirksjury des Wettbewerbes, der wir natürlich sehr gern nachgekommen sind&quot;, erklärte Knorr weiter. Im Dorf Herzogsägmühle nehme man die Anregungen sehr ernst, für die Zukunft zu planen und die Ortschaft wo immer möglich weiter zu verschönern. Weitere Aktivitäten sind in diesem Jahr noch geplant.</p>
<p class="bodytext">Nach der Baumpflanzung trafen sich die Gäste vom Gartenbauverein mit Verantwortlichen und Interessierten aus Herzogsägmühle in der Cafeteria, um über die Gründung eines Gartenbauvereins zu beraten. Heike Grosser, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Weilheim-Schongau, hielt ein Referat zum Thema.</p>
<p class="bodytext">&quot;Eigentlich machen Sie hier schon sehr viel von dem, was einen Gartenbauverein ausmacht&nbsp; – nutzen Sie dafür die Erfahrungen des Bezirks- und Landesverbandes sowie die Gartenbauvereine in der Umgebung&quot;, warb Grosser. &quot;Auch so kann Inklusion umgesetzt werden.&quot; <br />Als einen Baustein auf dem Weg hin zu einem Dorf wie jedes andere bezeichnete Direktor Knorr die Aussicht darauf, einen eigenen Gartenbauverein zu gründen. &quot;Für uns wäre das ein Import von Normalität&quot;, betonte Knorr. Neben dem schon vorhandenen Fischereiverein, dem Sportverein und dem Bogenschießclub wäre ein Gartenbauverein eine Steigerung der Lebensqualität für die Einwohner des Dorfes. Einige nachdenkliche Stimmen waren aus den Reihen der Einwohner zu hören. In der nächsten Zeit werden weitere Gespräche zum Thema stattfinden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesprächsforum &quot;Sprich darüber&quot; in Penzberg:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1086&#38;cHash=1abce864e70c4dec9ad7a076f1d1d84b</link>
			<description>&quot;Psyche, Psychologie, Psychiatrie – was ist was?&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Man bezeichnet sich als &quot;depressiv&quot;, oder leidet unter einem &quot;Burnout&quot;. Andere Menschen oder auch einfach nur Situationen werden mit &quot;schizophren&quot; betitelt. &quot;Du hast ja einen Wahn!&quot; oder &quot;das ist ja schon zwanghaft!&quot; bekommt der ein oder andere gleich einer Beschimpfung zu hören. Kennen Sie sich noch aus im Dschungel der &quot;Psycho-Begriffe&quot;?<br />Im Gesprächsforum &quot;Sprich darüber&quot; des Sozialpsychiatrischen Dienstes von Herzogsägmühle in Penzberg soll in einem lebendigen Austausch für mehr Klarheit gesorgt werden.<br />Der offene Gesprächskreis unter Leitung von Barbara Daser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, trifft sich am Dienstag, dem 13. März 2012, um 18 Uhr im Clubhaus Oase von Herzogsägmühle, Bahnhofstr. 35 a in Penzberg. Die Veranstaltung ist für alle Bürgerinnen und Bürger offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle in Penzberg, Tel.: 0 88 56 93 46 72.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Termin für Vortrag von Felix Brunner: &quot;Der Horizont ist nicht das Ende&quot;</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1079&#38;cHash=0c510d17f7ddaa60813271aff2771141</link>
			<description>Erfahrungsbericht nach Bergunfall</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem der ursprünglich geplante Termin krankheitsbedingt abgesagt werden musste, kommt Felix Brunner nun am Donnerstag, den 15 März 2012&nbsp; zu einem Vortrag nach Herzogsägmühle. Beginn ist um 19.30 Uhr im Rainer-Endisch-Saal im Kapellenfeld.</p>
<p class="bodytext">Bei einem Bergunfall stürzte der junge Mann 30 Meter in die Tiefe, lag monatelang im Koma, musste 60 Operationen über sich ergehen lassen. Jetzt sitzt der 22jährige im Rollstuhl, kann wieder selbstständig Auto fahren und motiviert andere, mit ihrem Schicksal richtig umzugehen. Das mediale Interesse an Felix Brunner ist derzeit sehr hoch, er versteht es, anderen Menschen neue Hoffnung zu geben.</p>
<p class="bodytext">Neben Tageszeitungen sendete auch das Bayerische Fernsehen einen Bericht über Felix Brunner: <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/schwaben-und-altbayern-aktuell/eisklettern_koma_aufgewacht100.html" target="_blank" >http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/schwaben-und-altbayern-aktuell/eisklettern_koma_aufgewacht100.html</a></p>
<p class="bodytext">Herzliche Einladung an alle Interessierte!</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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