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		<title>Herzogsägmühle Pressenotizen</title>
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		<description>Pressenotizen</description>
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			<title>Herzogsägmühle Pressenotizen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 15:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ARGE und Herzogsägmühle in modellhafter Kooperation:</title>
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			<description>Vermeidung von Obdachlosigkeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Arbeitsgemeinschaft Grundsicherung für Arbeitssuchende im Landkreis Weilheim-Schongau kooperiert seit geraumer Zeit sehr eng mit den Herzogsägmühler Dienststellen „Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit“ in Penzberg, die von der Stadt Penzberg finanziert wird, und der „Fachberatungsstelle Schongau“, vom Landkreis Weilheim-Schongau gefördert. Diese Zusammenarbeit wurde nun in einem Kooperationsvertrag besiegelt. <br />In beiden Herzogsägmühler Dienststellen werden Einzelpersonen und Familien beraten und betreut, die von Obdachlosigkeit bedroht sind oder ihre Wohnung schon verloren haben. Mehr als die Hälfte der Menschen, die die Beratungen in Anspruch nehmen, sind auch Bezieher von Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende, Harz IV. Bei der Kooperation mit der ARGE geht es vor allem darum, Menschen bei der Erstantragstellung behilflich zu sein, sie bei der Übernahme von Mietrückständen zu unterstützen ebenso wie bei der Finanzierung von Umzügen und der Übernahme einer Erstausstattung von Wohnraum. Die Praxis in der Zusammenarbeit mit der ARGE hat gezeigt, dass allgemeine Regelungen die gemeinsame Arbeit erheblich erleichtern, und ein Kooperationsvertrag einen wichtigen Schritt zu einer allgemeingültigen Regelung darstellen kann. <br />Um diesen Kooperationsvertrag zu unterzeichnen, trafen sich Helmut Guggenmos, Geschäftsführer der ARGE des Landkreises Weilheim-Schongau, und Wilfried Knorr, Direktor von Herzogsägmühle sowie Andreas Kurz, stellvertretender Bereichsleiter und Martin Holleschovsky, der die Fachberatungsstellen im Fachbereich „Menschen in besonderen Lebenslagen“ leitet. <br />„Menschen mit vielen verschiedenen Problemen sind auch auf dem Arbeitsmarkt kaum vermittelbar“, sagte Helmut Guggenmos bei der Vertragsunterzeichnung. „Darum sind wir sehr froh, in den Fachberatungsstellen von Herzogsägmühle kompetente Ansprechpartner zu haben, die sich ganzheitlich um die betroffenen Menschen kümmern und dadurch verhindern, dass sich die Armutsspirale für die Betroffenen weiter nach unten dreht.“ <br />„In unserer Region ist diese Kooperation zwischen der ARGE und einem diakonischen Träger modellhaft“, freute sich Wilfried Knorr. „Durch die Zusammenarbeit mit staatlichen und städtischen Institutionen kann die Situation von Menschen in Not erheblich verbessert und Obdachlosigkeit vermieden werden.“ <br />Dass er diese Zusammenarbeit gerne noch weiter ausbauen würde, erklärte Martin Holleschovsky. <br />Er hatte die Kooperation initiiert und seit mehreren Monaten vorangetrieben. <br />Fachstellen wie in Penzberg wünscht er sich für alle drei Städte des Landkreises und größere Gemeinden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Herzog-Christoph-Haus in Weilheim eröffnet: </title>
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			<description>Verschiedene Herzogsägmühler Angebote in einem Haus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein neues Sozialzentrum hat Herzogsägmühle in der Kreisstadt Weilheim am vergangenen Wochenende eingeweiht. Neben verschiedensten Beratungsstellen, dem Cafe VerWeilheim und einem Laden der Werkstatt für Menschen mit Behinderung befinden sich in dem neuen Haus in der Altstadt Wohnangebote für Menschen mit Behinderung und Menschen, die früher Obdachlos waren. <br /><br />„Die Armutsdebatte, die im Moment wieder verstärkt geführt wird, ist für uns aus Herzogsägmühle nichts Neues“, sagte Direktor Wilfried Knorr vor den geladenen Gästen bei der Einweihung im Cafe. Er bezog sich dabei auf die Wohn- und Beratungsangebote im Haus sowie das Cafe, das die i+s Pfaffenwinkel GmbH betreibt, und das ein niedrigschwelliges Angebot für Menschen in sozialen Schwierigkeiten darstellt. Während zur Gründerzeit von Herzogsägmühle vor 116 Jahren vor allem „Inseln zur Hilfe“ für Schwächere und Benachteiligte benötigt wurden, sei es im vergangenen Jahrhundert vor allem um fachliche Entwicklung und die Frage gegangen, wo die Hilfe stattfinden soll. „Heute sind wir in dieser Entwicklung bei der Inklusion angekommen“, so Knorr. „Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr als etwas Besonderes angesehen werden, die Bevölkerung hat die Aufgabe zu lernen, dass Menschen verschieden sind und unterschiedliche Angebote brauchen.<br />„Obwohl das Gebäude an sich umstritten war, haben wir uns mit unseren Angeboten von Anfang an in Weilheim willkommen gefühlt“, richtete Knorr seinen Dank an die Vertreterinnen und Vertreter des Stadtrates, die zur Eröffnung gekommen waren. „In der gegenwärtigen Harz IV Debatte werden Menschen gegeneinander ausgespielt“, führte Knorr weiter aus. „Es ist jedoch unsere gemeinsame Gesellschaft, es sind unsere Armen, die Hilfe benötigen und die auffälligen Jugendlichen werden von unserer Gesellschaft produziert – also müssen wir ihnen Hilfe anbieten“ so Knorr weiter.<br /><br />In seinem Grußwort hieß der stellvertretende Bürgermeister der Kreisstadt, Ingo Remesch (SPD), Herzogsägmühle noch einmal willkommen. „Dieses Haus ist eine wichtige Angelegenheit für Weilheim“, so Remesch. „Das Konzept von Herzogsägmühle für ein Sozialzentrum in der Altstadt hat den Stadtrat von Anfang an überzeugt.“ Als Willkommensgeschenk überreichte Remesch dem Direktor ein Weilheimer Wappen auf Glas – und wies dabei auf die offene Tür im Wappen hin. <br />Dass Weilheim eine Stadt mit Herz ist, betonte auch Dekan Axel Piper in seiner Ansprache. „Unsere Gesellschaft wird scheinbar immer jünger, dynamischer und fehlerfreier. Das wichtigste ist aber, dass wir einander lieben, wie es die Bibel sagt“, sagte Piper und erläuterte das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Für die Arbeit im Haus sprach er den Segen Gottes aus. <br />Umrahmt wurde die Eröffnung musikalisch von dem Herzogsägmühler Gitarristen Nick Naffin, für kulinarische Köstlichkeiten sorgte das Team des Cafes VerWeilheim. Damit auch die Kunst im neuen Haus von Beginn an seinen Platz hat, stellt der Peitinger Künstler Hubert Pfeffer 22 Cartoons und Collagen aus. Die Ausstellung im Eingangsbereich und im Cafe ist noch bis Ende März zu sehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kurs Ernährung und Bewegung:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=676&#38;cHash=0c54e22968</link>
			<description>Psychische Erkrankung und Gewichtsprobleme</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung unter Gewichtsproblemen leiden, bietet der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen einen Kurs zur Ernährung und Bewegung an. <br /><br />Der Kurs beginnt am Mittwoch, dem 3. März 2010, um 16 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialpsychiatrischen Dienstes von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen, Am Kurpark 3. Es folgen elf weitere Termine, immer mittwochs um die gleiche Zeit. Eine Kurseinheit dauert 90 Minuten. Die Teilnahme ist kostenfrei, um telefonische Anmeldung unter 08821 76 514 wird <br />gebeten. <br /><br />Diplom-Sozialpädagogin (FH) Jessica Hösl, die den Kurs leiten wird, erarbeitet mit der Gruppe ernährungswissenschaftliche Themen und integriert diese in die Praxis. Die Teilnehmenden setzen sich individuelle Ziele und werden bei der Umsetzung professionell unterstützt und begleitet. Bewegungsübungen mit und ohne Theraband runden die Kurseinheiten ab. <br /><br />Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gesprächskreis des Sozialpsychiatrischen Dienstes von Herzogsägmühle in Mittenwald:</title>
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			<description>Seelische Gesundheit – Lebensqualität im Alter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seelische Gesundheit und körperliches Wohlbefinden ermöglichen Lebensqualität im Alter. Wie diese seelische und körperliche Gesundheit erreicht oder erhalten werden kann, und um einen anregenden Erfahrungsaustausch dazu, geht es beim Gesprächskreis Seelische Gesundheit – Lebensqualität im Alter, den der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle in Mittenwald anbietet. <br />Der Gesprächskreis richtet sich an Menschen, die ihr Alter selbstbestimmt gestalten wollen und an Angehörige, die für Familienmitglieder oder Bekannte sorgen. <br /><br />Das erste Treffen findet am Dienstag, dem 23. Februar 2010, von 17 bis 19 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum, Partenkirchener Straße 31 in Mittenwald statt. Weitere Termine sind monatlich geplant. <br /><br />Die Teilnahme ist kostenfrei, telefonische Anmeldung bei Peter Kößmann, Sozialpsychiatrischer Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen, Am <br />Kurpark 3, Telefon 0 88 21 / 7 65 14.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vortrag beim Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen:</title>
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			<description>Angst bewältigen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Thema Angst hält der Psychologe Jochen Kuhfs am Mittwoch, dem 17. Februar 2010, einen Vortrag beim Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen, Am Kurpark 3. Beginn ist um 18.30 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. <br /><br />Es ist nicht angenehm, aber sie ist da – Angst ist etwas Normales im Leben eines jeden Menschen. Viele haben schon mit ihr oder ihrer kleinen Schwester, der Sorge, Bekanntschaft gemacht. Wenn sich Angst jedoch über das normale Maß hinaus steigert, macht sie krank oder wird selbst zur Krankheit. Manchmal überschreitet die Angst diese Grenze, wodurch Betroffene in ihrer Lebensgestaltung und Lebensqualität beeinträchtigt sind. Dann stellt sich die Frage: Wie kann ich mich mit dem Problem auseinandersetzen und die Angst bewältigen? Antworten und Beispiele wird der Psychologe Jochen Kuhfs in seinem Vortrag mit anschließender Diskussion anbieten. <br /><br />Weitere Informationen und telefonische Anmeldung unter Tel. 0 88 21 76 51 4.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unter den besten 75 Arbeitgebern des Mittelstandes in Deutschland:</title>
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			<description>Herzogsägmühle als Top Job-Arbeitgeber ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Herzogsägmühle zählt zu den besten Arbeitgebern des deutschen Mittelstandes. Das hat die aktuelle Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs „Top Job“ ergeben. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement übergab die <a href="fileadmin/bilder/webherzogsaegmuehle/2_aktuelles/1_Bilder_Pressemeldungen/01_Quartal_10/TJ_10_Urkunde_Herzo_1417B161.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_blank" class="download" >Auszeichnung </a>am Donnerstag bei einem Festakt im Landschaftspark Duisburg-Nord an Direktor Wilfried Knorr, Personalreferentin Gabriele Graff und MAV-Vorsitzende Angelika Heining sowie deren Stellvertreter Manfred Haugg.<br /><br />„Die Auszeichnung zeigt die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden, die mit dem Unternehmen tief verwurzelt sind“, sagte Wilfried Knorr bei der Preisverleihung. <br />Neben der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung legte Knorr Wert auf die Gegenüberstellung mit mittelständischen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. „Der Vergleich mit Industrie, Handwerk und Dienstleistung ist für uns in diesem Zusammenhang interessanter, als innerhalb der sozialen Arbeit“, so Knorr weiter.<br /><br />Mehr als 500 Mitarbeitende von Herzogsägmühle haben sich an einer detaillierten Online-Umfrage beteiligt, die das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen im vergangenen Jahr durchgeführt hat. <br />Bei der Auszeichnung besonders gewürdigt wurde dabei die Initiative des Arbeitgebers in den Bereichen &quot;Führung und Vision&quot;, &quot;Motivation und Dynamik&quot;, &quot;Kultur und Kommunikation&quot;, &quot;Mitarbeiterentwicklung und –perspektive&quot;, &quot;Familienorientierung und Demografie&quot; sowie &quot;Internes Unternehmertum&quot;. <br />Hervorgehoben wurde das Vertrauen in die Mitarbeitenden, ihre Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen – im Hinblick auf die gestellte Aufgabe und den erforderlichen Zeitaufwand. Ein zweiter, besonders gewürdigter Punkt, ist das Familienbudget: Ein Betrag in Höhe von 1% der Dienstnehmerbruttolohnsumme wird zur Verfügung gestellt, um jedem Mitarbeitenden einen zusätzlichen freien Tag pro Jahr zur familiären Beziehungspflege zu ermöglichen. Der Rest des Budgets steht für Geldleistungen zur Verfügung, die auf Antrag gezahlt werden; beispielsweise für Schullandheimaufenthalte, Kindergartenplätze oder Fahrten zu pflegebedürftigen Angehörigen. Die Rückmeldungen der befragten Mitarbeitenden werden in verschiedenen Herzogsägmühler Gremien besonders bearbeitet.<br /><br />Alle mit dem Gütesiegel Top Job ausgezeichneten Unternehmen werden auf der Website&nbsp;<a href="http://www.topjob.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.topjob.de</a> und in dem von der Universität St. Gallen und Wolfgang Clement herausgegebenen Buch „Top Job – Die besten Arbeitgeber im Mittelstand“ präsentiert. <br /><br />Herzogsägmühle, den 28. Januar 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gitarrenkonzert in der Herzogsägmühler Martinskirche:</title>
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			<description>Südlicht On Ice</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein winterliches Gitarrenfest in der Konzertreihe „Südlicht on ice“ erwartet Freunde handgemachter Musik am Donnerstag, dem 28. Januar 2010, in der Herzogsägmühler Martinskirche. <br />Günter Brunn, Akustikgitarrist Nick Naffin und das Trio „Saitenweg“, bestehend aus Ali Zynda, Wolfgang Norkauer und Peter Worgall, präsentieren Klassik, Folk, Latin, Zigeunerswing und eine gehörige Prise Jazz. <br /><br />Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. <br />Herzliche Einladung!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="1925.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >Weitere Infos hier !</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitarbeitendenversammlung der i+s Pfaffenwinkel GmbH:</title>
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			<description>Integrationsfirma startet mit neuem Projekt ins Jahr 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das vergangene Jahr war gekennzeichnet von der Tarifumstellung, Arbeitsplatzsicherheit für alle Beschäftigten und einem neuen Projekt, das wir im Herbst in Murnau beginnen konnten“, begrüßte Geschäftsführer Wilfried Knorr die Mitarbeitenden der i+s Pfaffenwinkel GmbH bei der jährlichen Versammlung am Jahresbeginn. „Seit drei Jahren läuft das Projekt Boden unter den Füßen in Peiting erfolgreich – gemeinsam mit der Firma Schotten und Hansen und der Agentur für Arbeit in Garmisch-Partenkirchen haben wir nun das neue Projekt in Murnau begonnen, das Langzeitarbeitslose für den Arbeitsmarkt fit macht“, so Knorr weiter. Mit einer durchschnittlichen Vermittlungsquote von 83 Prozent in den vergangenen drei Jahren kann sich das Projekt Boden unter den Füßen in Peiting sehen lassen, weitere sieben Prozent der Teilnehmer machten nach der Maßnahme eine Therapie, schlossen andere Maßnahmen an oder konnten in die Werkstatt für Menschen mit Behinderung übernommen werden. <br />Zufrieden über die Entwicklung im Jahr 2009 und das komplett überarbeitete Tarifwerk zeigte sich auch Johann Weihele, Bereichsleiter der Fach- und Ausbildungsbetriebe in Herzogsägmühle und für die i+s Pfaffenwinkel verantwortlich. „Alle sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze liegen über dem Mindestlohn“, freute sich Weihele mit den Angestellten. „Dazu konnte jedem Mitarbeitenden ein Weihnachtsgeld ausgezahlt werden.“ Dass die Firma sich im Vergleich zu anderen Dienstleistern sehen lassen kann, führt Weihele auf die gute Arbeit der Angestellten zurück, bei denen er sich herzlich bedankte. Die wirtschaftliche Situation erläuterte Thomas Buchner, Geschäftsführer der i+s Pfaffenwinkel GmbH. „Dass wir am Jahresende einen kleinen Überschuss als Rücklagen für künftige Jahre zurücklegen konnten, ist sehr gut“, sagte Buchner. Dennoch sei die Integrationsfirma auf Fördermittel und Spenden angewiesen. „Das Integrationsamt zahlt Projekt- und Personalzuschüsse, über die Aktion 1+1 der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern bekam die Firma Zuwendungen in Höhe von 30.000 Euro“, erläuterte er weiter. Kürzungen des Bezirkes Oberbayern hätte man verkraften müssen, im Jahr 2011 sind weitere Kürzungen vorgesehen. Trotzdem plant Buchner für das Jahr 2010 ein Wirtschaftsvolumen von 3,7 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Derzeit arbeiten 202 Mitarbeitende in der Integrationsfirma, inklusive Anleiter, Pädagogen und Mitarbeiter auf Tagesstruktur. Fünf Personen konnten im vergangenen Jahr an den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden, ein Lehrling wird ausgebildet. Neben dem neuen Projekt in Murnau wird im Februar das Cafe VerWeilheim in der Kreisstadt eröffnet – ebenfalls verantwortet durch die hundertprozentige Tochter von Herzogsägmühle, der i+s Pfaffenwinkel GmbH. Am Ende der Versammlung wurde Petra Findeisen von der Arbeits- und Berufsberatung für ihre 20 jährige Mitarbeit ausgezeichnet sowie Ludwig Bichler, der seit zehn Jahren in Tagesstruktur in der Firma arbeitet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulsanitäter an der Herzogsägmühler Berufsschule ausgebildet:</title>
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			<description>Verantwortungs-
gefühl und Hilfsbereitschaft gefördert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Mitte Oktober 2009 haben sieben Schülerinnen der Albrecht-Schnitter-Berufsschule in Herzogsägmühle an der Ausbildung zum Schulsanitäter teilgenommen. Larissa Birr, Janina Blechinger, Meryem Calisir, Nadine Herrmann, Julia Steinmetz, Desiree Veigel und Rebecca Wagner haben die komplette Erste-Hilfe-Ausbildung inklusive Umgang mit dem Defibrillator abgeschlossen. <br /><br />Schulleiter Wilfried Hammon und Lehrerin Liselotte Stromereder gratulierten den Mädchen und überreichten ihnen die Urkunden. „Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie Verantwortungsgefühl und Hilfsbereitschaft bei den Kursteilnehmerinnen wachsen“, erklärt Liselotte Stromereder, die den Kurs in jedem Schuljahr neu anbietet. „Für die Schülerinnen ist es zudem wichtig zu erfahren, gebraucht zu werden und das gelernte Wissen praktisch anwenden zu können“, so Stromereder weiter. Die Schülerinnen, die sich alle freiwillig zu dem Kurs angemeldet hatten, bekommen zudem eine positive Bemerkung über die Teilnahme in das Zeugnis und eine Urkunde, die sie später der Bewerbungsmappe beilegen können. <br /><br />Für die Herzogsägmühler Berufsschule, an der handwerklich gearbeitet wird, ist die Ausbildung der Schulsanitäter ein wichtiger Aspekt, Sicherheit zu gewährleisten. Während der Unterrichtszeit und bei Schulveranstaltungen sind die Sanitäter im Einsatz, ein Plan hängt für alle Schülerinnen und Schüler sichtbar im Sanitätsraum aus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs Ernährung und Bewegung:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=657&#38;cHash=9ed9307d87</link>
			<description>Psychische Erkrankung und Gewichtsprobleme</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung unter Gewichtsproblemen leiden, bietet der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen einen Kurs zur Ernährung und Bewegung an. Eine Informationsveranstaltung dazu findet am Mittwoch, dem 20. Januar 2010, um 16 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialpsychiatrischen Dienstes von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen, Am Kurpark 3 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, um telefonische Anmeldung unter 08821 76 514 wird gebeten. <br /><br />Diplom-Sozialpädagogin (FH) Jessica Hösl, die den Kurs leiten wird, stellt dabei Kursinhalte und den Kursablauf vor. Der Kurs ist ein Trainingsprogramm für Menschen mit psychischer Erkrankung, die unter Gewichtsproblemen leiden. Ziel ist dabei die Vermeidung von Gewichtszunahme. <br />„Das Kurskonzept beinhaltet keinen Diätplan, sondern zielt auf eine langfristige Umstellung des individuellen Ernährungs- und Bewegungsverhaltens ab und verspricht damit nachhaltige Erfolge“, erklärt Jessica Hösl. <br /><br />Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:51:00 +0100</pubDate>
			
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