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		<title>Herzogsägmühle Pressenotizen</title>
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		<description>Pressenotizen</description>
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			<title>Herzogsägmühle Pressenotizen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 13:58:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Anspannung und Entspannung im Lebensrhythmus:</title>
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			<description>Progressive Muskelentspannung erlernen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für alle Interessierte bietet der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen wieder einen kostenlosen Kurs zum Erlernen der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen an. Der Kurs findet vom 02. Februar bis 15. März 2012, jeweils donnerstags von 14 bis 15 Uhr statt.</p>
<p class="bodytext">Anspannung und Entspannung sind Pole in unserem Lebensrhythmus, die für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen und seelischen Gesundheit notwendig sind. Besonders bei psychischen Belastungen überwiegt oft die Anspannung. Diese kann dann zu Ruhelosigkeit, körperlichen Verspannungen, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Schlafstörungen führen.<br />Durch bewusste, systematische An- und Entspannung verschiedener Muskelgruppen können diese Anspannungszustände positiv beeinflusst werden und zu einer tieferen Entspannung führen.</p>
<p class="bodytext">Die Entspannungsübungen können im Sitzen oder im Liegen durchgeführt werden. Wer möchte kann deshalb gerne auch eine Isomatte oder Decke und ein kleines Kissen mitbringen.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen und telefonische Anmeldung bei:<br />Regina Dupper, Sozialpsychiatrischer Dienst,<br />Am Kurpark 3, Garmisch-Partenkirchen,<br />Telefon: 08821/76514</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Gibt es ein stressfreies Leben?&quot; -</title>
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			<description>herzliche Einladung zum Vortrag: &quot;Stress bewältigen&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Interessierte bietet Jochen Kuhfs, Psychologe beim Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle einen Vortrag zum Thema &quot;Stress bewältigen&quot; an. Dieser findet am 15. Februar 2012 um 18. 30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum, Partenkirchner Str. 31 in Mittenwald statt.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir modernen Menschen&quot;, schreibt der Neurowissenschaftler Gerhard Roth, &quot;sind notorisch stressgeplagt und …wünschen uns häufig nichts sehnlicher als ein 'Stressfreies' Leben&quot;. Aber – das dürfte schwer zu finden und noch schwieriger zu erreichen sein. Sinnvoller ist, sich mit den jeweiligen eigenen Auslösern von Aufregung, Spannung und Ärger zu beschäftigen und Veränderungsmöglichkeiten zu erkunden.</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um telefonische Anmeldung gebeten. Informationen erhalten Sie bei Herrn Kuhfs, Telefon (08821) 76514. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herzogsägmühle verleiht Auszeichnung: Verdienstmedaille für Einsatz um den Ort zum Leben</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1071&#38;cHash=df0134536b</link>
			<description>Die Verdienstmedaille ist die höchste Auszeichnung, die Herzogsägmühle vergibt. Traditionell wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Verdienstmedaille ist die höchste Auszeichnung, die Herzogsägmühle vergibt. Traditionell wird sie bei der Mitarbeitendenversammlung zum Jahresbeginn an Freunde und Förderer, Mitarbeitende oder Hilfeberechtigte vergeben. Die Verdienstmedaillenträger des Jahres 2012 sind: Ruth Connolly, Heinz Händle, Edith Prechtl-Brix, Michael Weiß sowie das Architekturbüro Weinberger und Anderl.</p>
<p class="bodytext">Ruth Connolly ist in Herzogsägmühle federführend für die umfangreichen Bauarbeiten der vergangenen Jahre verantwortlich gewesen. Anträge mussten gestellt werden, Förderbescheide umgesetzt, Finanzierungsmittel abgerufen und Bauausführungen überwacht werden. Als Bauherrenvertreterin war Ruth Connolly die erste Ansprechpart­nerin für Planer, Ingenieure, Baufirmen und Behörden. Unter ihrer Regie wurden sieben Bauvorhaben, inklusive MühlenMarkt, termingerecht fertig.</p>
<p class="bodytext">Heinz Händle stand viele Jahre im Bereich der Angehörigenarbeit von Herzogsägmühle an vorderster Stelle. Als Vorsitzender des Beirates der Angehörigen und rechtlicher Betreuer für Menschen mit Behinderung sorgte Heinz Händle für belastbare Beziehun­gen zwischen Angehörigen, Mitarbeitenden und der Leitung von Herzogsägmühle. Mit seinem großen beruflichen Erfahrungsschatz wirkte er zudem als Beiratsmitglied der &quot;Selbstbestimmung fördern GmbH&quot; als wichtiger Ratgeber und Aufsicht für die Geschäftsführung. </p>
<p class="bodytext">Edith Prechtl-Brix arbeitet seit zehn Jahren für Herzogsägmühle. Als Leiterin des Clubhauses Oase vertritt sie in Penzberg die Interessen in sozialen Angelegenheiten. Sie war immer am Puls der Zeit – durch sie wurde das Betreute Wohnen angeregt, eine Integrationsfirma und die Gesprächsgruppe &quot;Sprich darüber&quot;. Der Zusam­menhalt all dieser Herzogsägmühler Angebote in Penzberg liegt ihr am Herzen: Ein Treffen der Verantwortlichen hat sie angestoßen. Edith Prechtl-Brix denkt über Grenzen hinaus und scheut keine Mühe, neue soziale Strukturen zu entwickeln und zu organisie­ren.</p>
<p class="bodytext">Michael Weiß hat mit viel Engagement und Einsatz, auch in seiner Freizeit, den zeitweilig sehr schwierigen Aufbau neuer Versorgungsstrukturen in Landsberg am Lech vorangetrieben. Unter seiner Leitung wurde das RPK Landsberg mit 20 stationären und zehn ambulanten Plätzen aufgebaut. Zudem hat Michael Weiß einen wesentlichen Beitrag zur guten und engen Zusammenarbeit mit den anderen Anbietern sozialer Arbeit vor Ort, wie beispielsweise Caritas und AWO, bewirkt. Darüber hinaus setzt er sich für eine enge Vernetzung der Herzogsägmühler Angebote in Landsberg ein.</p>
<p class="bodytext">Das Architekturbüro Weinberger und Anderl erhielt die Verdienstmedaille als gesamtes Team. Es hat sich um das Ortsbild von Herzogsägmühle in besonderer Weise verdient gemacht. Wie schon in verschiedenen anderen Bauvorhaben ist der kürzlich eröffnete MühlenMarkt ein Beispiel dafür, wie das Architekturbüro das Selbstverständnis von Herzogsägmühle in architektonische Qualität übersetzt hat. Zudem lässt Architekt Fritz Weinberger keine Möglichkeit aus, die Anliegen von Herzogsägmühle in der Öffentlich­keit zu vertreten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitarbeitendenversammlung zum Jahresbeginn in Herzogsägmühle:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1070&#38;cHash=9eee4259c3</link>
			<description>Veranstaltung platzt aus allen Nähten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die traditionelle Mitarbeitendenversammlung zum Jahresbeginn erfreut sich in Herzogsägmühle großer Beliebtheit: Trotz einer engeren Bestuhlung als in früheren Jahren war der Andrang so groß, dass kaum alle interessierten Mitarbeitenden in der Deckerhalle am Dorfplatz einen Platz fanden. Nach Begrüßung durch den Direktor und einer Andacht zur Jahreslosung betonte Andreas Bornmüller, Vorsitzender des Aufsichtsrates, in seinem Grußwort, dass das Gremium die Arbeit durch Herzogsägmühle sehr schätzt. &quot;Wir sind zwar nicht sehr oft vor Ort, hinterfragen auch manches kritisch, wie ein Aufsichtsrat das tun muss, sind aber von der guten Arbeit in Herzogsägmühle überzeugt.&quot;</p>
<p class="bodytext">Im Hinblick auf das Jahresmotto 2012 &quot;Chancen eröffnen&quot; und die derzeit angespannte wirtschaftliche Lage des Sozialunternehmens ermahnte Wilfried Knorr, Direktor von Herzogsägmühle, die Anwesenden, Risiken nicht außer acht zu lassen. &quot;Diese Blick­richtung darf den Blick auf die Chancen aber nicht überlagern, sondern muss ihn schär­fen&quot;, so Knorr wörtlich. Sein besonderes Augenmerk legte Knorr auf Teams, die im vergangen Jahr verschiedenste Projekte vorangetrieben haben. Die strategische Ausrichtung für die nächsten Jahre mit der Inklusionsthematik, Gerontopsychiatrie und Demenz, gegebenenfalls auch die Umsetzung des Konzeptes für Schädel-Hirn-Trauma Verletzte interessierte die Mitarbeitenden besonders. &quot;Den Ort zum Leben weiterhin attraktiv zu halten, eben auch und gerade für Menschen, die einfach aus materiellen Gründen anderswo scheitern, ist existenziell für uns&quot;, bezog sich Knorr auf die Arbeit mit ehemals wohnungslosen Menschen. Die Chancen zu nutzen, jeder an seinem Platz, in seinem Fachbereich, rief der Direktor die Anwesenden am Ende seiner Rede auf. Anschließend blickte er in einem bebilderten Jahresrückblick noch einmal auf das im Jahr 2011 Geschaffte zurück.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spende der Malteser an die Herzogsägmühler Schulsanitäter:</title>
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			<description>Mehr als 1000 Euro für Schulungsmaterial</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit 1067 Euro hat der Malteser Hilfsdienst e.V. die Schulsanitäter der Albrecht-Schnitter-Berufsschule in Herzogsägmühle bedacht. &quot;Über die großzügige Unterstützung freuen wir uns sehr&quot;, betont Lehrerin Liselotte Stromereder, die an der Berufsschule für die Ausbildung und den Einsatz der Schulsanitäter verantwortlich ist, &quot;so können wir neues, dringend benötigtes Lehrmaterial für die Schulsanitäter anschaffen.&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Hoffnung spenden&quot; heißt die alljährliche Weihnachtsaktion der Malteser, mit der sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche lokaler und regionaler Hilfsprojekte an vielen Standorten Deutschlands unterstützt und gefördert werden. Ein herausragendes Highlight bildet dabei die Partnerschaft der Malteser mit dem Erfolgsmusical &quot;Vom Geist der Weihnacht&quot;, welches nach der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens inszeniert wurde und in diesem Jahr ab Ende November sowohl im Deutschen Theater München als auch in der Alten Oper Frankfurt am Main gastiert. Anlässlich der Proben vor Beginn der diesjährigen Spielzeit, die in Füssen stattfanden, konnte durch die Musical-Hauptdarsteller ein stolzer Spendenbetrag von 1067 Euro gesammelt werden. Diese Spende kommt nun den Schulsanitätern der Albrecht-Schnitter-Schule in Herzogsägmühle zugute.</p>
<p class="bodytext">Während des gesamten Schuljahres stehen die Schulsanitäter zur Verfügung, wenn sich an der Schule Unfälle ereignen oder kleinere Verletzungen auftreten. In der Ausbildung zum Schulsanitäter erfahren die Schülerinnen und Schüler zudem viel über die Bedeutung der Unversehrtheit des eigenen Körpers, was ihnen ein nachhaltiges Bewusstsein dafür vermittelt, das &quot;Helfende Hände&quot; weder schlagen noch verletzen, sondern im Dienst des Guten stehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulfruchtprogramm der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft: </title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1067&#38;cHash=0a60d0c54c</link>
			<description>Leckeres Obst aus der Naturland-Gärtnerei Herzogsägmühle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dass es lecker schmeckt ist das Wichtigste für die Kinder, die Eltern freuen sich, dass ihr Nachwuchs Vitamine bekommt: Regelmäßig liefert die Naturland-Gärtnerei Herzogsägmühle frisches Obst und Gemüse an die Förderschule in Altenstadt und die Friedrich-Lentner-Grundschule in Peiting. &quot;Möglich macht dies das Schulfruchtprogramm der Bayerischen Landesanstalt für Land­wirtschaft&quot;, erzählt Werner Deuring, der für die Gärtnerei verantwortlich ist. &quot;Nach regionalen, saisonalen und sozialen Grundsätzen liefert unsere Naturland-Gärtnerei einmal pro Woche Karotten, Äpfel, Tomaten, Gurken, Zwetschgen und vieles andere an die Schulen&quot;, so Deuring weiter.</p>
<p class="bodytext">Das Schulfruchtprogramm wird gefördert vom Bayerischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie mit europäischen und nationalen Mitteln. Es soll dazu beitragen, die Wertschätzung von Obst und Gemüse bei Kindern zu steigern und die Entwicklung einer gesunden Ernährungsweise unterstützen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Älteren Menschen durch ehrenamtliche Tätigkeit Freude schenken:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1065&#38;cHash=cabf5fd49b</link>
			<description>Ehrenamtlicher Fahrdienst in Peißenberg gesucht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ehrenamtliche Arbeit ist wichtig und kann Freude und Erfüllung bereiten. Möglichkeiten sich freiwillig zu engagieren sind vielfältig, ebenso wie die Menschen, die sich dafür interessieren. Jeder kann für sich einen Bereich finden, in dem er seine Erfahrungen, sein Wissen oder einfach seine Zeit zur Verfügung stellt.</p>
<p class="bodytext">Gerade in der Arbeit mit unseren alten Mitbürgerinnen und Mitbürgern wird vielfältigste freiwillige Unterstützung benötigt. Alte Menschen, die allein zu Hause leben, leiden häufig darunter, dass ihre Kontakte nach außen immer weniger werden. Familienangehörige haben oft nicht die Zeit, sich ausreichend zu kümmern, der Kreis gleichaltriger Freunde nimmt immer weiter ab, und neue Menschen kennen zu lernen ist nicht leicht.</p>
<p class="bodytext">Einen kleinen Beitrag zur Verbesserung bieten wir mit unserer Seniorengruppe in Peißenberg. Seit über zwei Jahren trifft sich eine Gruppe von alten Damen regelmäßig zwei Mal im Monat in einem Pfarrheim in Peißenberg zu einer angeregten Runde. Initiiert und begleitet wird die Gruppe durch den Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle in Weilheim.</p>
<p class="bodytext">Um den Seniorinnen, die oft schlecht zu Fuß sind, die Teilnahme zu ermöglichen, benötigen wir Ihre Hilfe. Wie kann dieser besondere Freiwilligendienst aussehen? Wir wünschen uns für die Damen eine kontaktfreudige Person, die gerne Auto fährt, die Damen zu Hause (in Peißenberg) abholt, gerne auch an der Gruppe teilnimmt, und sie anschließend wieder nach Hause bringt. Ein Auto kann zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p class="bodytext">Auch für regelmäßige Besuche einzelner alter Menschen im gesamten Landkreis, zum Erzählen oder Spazierengehen, für Begleitdienste zu Ärzten, zum Einkaufen und vieles mehr können wir Ihr persönliches Engagement sehr gut einsetzen. Mit dieser wichtigen Unterstützung kann die Lebensqualität älterer Menschen deutlich verbessert werden.</p>
<p class="bodytext">Falls Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte beim Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle Weilheim, Telefon: 08 81/92 45 20 241, für den Raum Penzberg unter der Telefonnummer 0 88 56/93 46 72, für den Raum Schongau unter der Telefonnummer 0 88 61/13 12.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herzogsägmühle begrüßt die erste BFDler-Generation beim „Infotreff“:</title>
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			<description>Bundesfreiwilligen-Dienst
Informationen in weihnachtlicher Atmosphäre</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Zeitalter des Zivildienstes endete im Sommer 2011, die Ära des <a href="2347.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >Bundesfreiwilligendienst (BFD) begann – auch bei Herzogsägmühle und ihren Tochterunternehmen i+s Pfaffenwinkel GmbH und der Kinderhilfe Ober­land - gemeinnützige GmbH.</a> Seit September 2011 konnten bereits 29 BFDler, die salopp oftmals auch &quot;Bufdis&quot; genannt werden, ihren Freiwilligendienst beginnen.</p>
<p class="bodytext">Die Vorweihnachtszeit war somit eine gute Gelegenheit, eine alte Tradition fort­zuführen, die bereits von den einstigen Zivildienstleistenden geschätzt wurde, nämlich die Einladung zu einem adventlich gestalteten Nachmittag, bei dem es reichlich Gelegenheit gab, sich rund um Herzogsägmühle zu informieren.</p>
<p class="bodytext">Der Einladung von Personalreferentin Gabriele Graff und ihren Assistentinnen Silke Biermann und Martina Klöck folgten nicht nur die BFDler, sondern auch Gäste „von Rang und Namen“, so Harald Keiser, Leiter des Referats „Freiwilligendienste, Ehrenamt und Zivildienst“ beim Diakonischen Werk in Nürnberg, seine verant­wortliche Mitarbeitende Lieselotte Schultheiß, des Weiteren Helga Kurz, Regional­betreuerin des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben in Köln, und auch Direktor Wilfried Knorr ließ es sich nicht nehmen, die engagierten Freiwilligen willkommen zu heißen, und sich den unterschiedlichsten Fragen rund um das Diakoniedorf zu stellen.</p>
<p class="bodytext">Im Veranstaltungssaal des neuen „MühlenMarkts“ wurde den Interessierten zu­nächst durch Diakon Siegfried Laugsch die Geschichte von Herzogsägmühle vor­getragen, für die visuelle Bereicherung sorgte sodann der Informationsfilm über die weit reichenden Hilfeangebote. Ein kleiner Spaziergang bei winterlicher Sonne führte nicht nur zu angeregten Diskussionen, sondern auch in die nahe gelegene Cafeteria, wo schon liebevoll gedeckte, weihnachtliche Kaffeetafeln auf die Gäste warteten.</p>
<p class="bodytext">In gemütlicher Atmosphäre bot sich so eine gute Gelegenheit, spezielle Fragen an die BFD-Fachleute zu richten, Eindrücke auszutauschen, über Erfahrenes zu berichten und in froh gestimmter Runde sich und die verschiedenen Einsatzgebiete kennen zu lernen. Gerne nahmen die „Bufdis“ den Nachmittag als ein „Danke schön!“ an für ihr Engagement im Freiwilligendienst!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesprächsforum &quot;Sprich darüber&quot; in Penzberg</title>
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			<description>Wenn die Seele weint – Wo gibt es Hilfe?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ängste, Depressionen, Psychosen – immer mehr Menschen unserer Bevölkerung leiden unter seelischen Problemen. Trotzdem fällt es vielen schwer, darüber zu sprechen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten der Hilfe. Aus Scheu, verurteilt zu werden, wird zu diesem Thema oft geschwiegen und so verlieren sich die Hilfesuchenden im Dschungel der verschiedenen Angebote. Meist besteht auch ein mangelndes Verständnis dafür, dass es sich bei seelischen Beschwerden um Krankheiten handeln kann, die, wie auch anerkannte körperliche Erkrankungen, einer medizinischen Behandlung bedürfen. Das erschwert den Betroffenen den Zugang zu fachkompetenter Hilfe.</p>
<p class="bodytext">Im Gesprächsforum „Sprich darüber“ des Sozialpsychiatrischen Dienstes von Herzogsägmühle in Penzberg soll in einem lebendigen Austausch für mehr Klarheit gesorgt werden.</p>
<p class="bodytext">Der offene Gesprächskreis unter Leitung von Barbara Daser, Fachärztin für Psychia­trie und Psychotherapie, trifft sich am Dienstag, dem 13. Dezember 2011, um 18 Uhr im Clubhaus Oase von Herzogsägmühle, Bahnhofstraße 35a, in Penzberg.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung ist für alle Bürgerinnen und Bürger offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle in Penzberg, Tel.: 08 85 69 34 67 2.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Zertifizierung der Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe  in Herzogsägmühle: </title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1056&#38;cHash=8e77163035</link>
			<description>Hervorragende Bewertung durch das Institut für Schulentwicklung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von März 2008 bis Juni 2011 nahm die Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe Herzogsägmühle „Liselotte-von-Lepel-Gnitz“ an den Evaluationsprozessen durch das Institut für Schulentwicklung und Evaluation (ISE) teil. Die Schule erhielt nun das Zertifikat über die Umsetzung der „Wahrnehmungs- und werteorientierten Schulentwicklung“. <br /><br />Um dieses Zertifikat zu erhalten, wurden anonyme Befragungen aller Lehrkräfte und der Fachschülerinnen und Fachschüler durchgeführt, die die Wahrnehmung bezüglich einer idealen Schule und der realen Situation erfassten und die Ergebnisse einander gegenüber stellten.</p>
<p class="bodytext">Der Vergleich zeigte deutlich und übereinstimmend, dass Grund zur Freude und zur Zufriedenheit besteht. Sowohl die Schülerschaft als auch die Lehrkräfte haben die Situation an der Fachschule als ausgesprochen positiv bewertet. <br /><br />Mit großer Freude nahm das Team der hauptberuflichen Lehrkräfte um Schulleiterin Jutta Rinesch das Zertifikat entgegen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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