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		<title>Herzogsägmühle Pressenotizen</title>
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		<description>Pressenotizen</description>
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			<title>Herzogsägmühle Pressenotizen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 14:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Prävention gegen private Überschuldung</title>
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			<description>Bereits in den Schulen beugt die Schuldnerberatung von Herzogsägmühle diesem Zeitübel vor. Geld,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits in den Schulen beugt die Schuldnerberatung von Herzogsägmühle diesem Zeitübel vor. Geld, das man hat, richtig einzuteilen ist Hintergrund dieser Initiative der Schuldnerberatung unter Leitung von Martin Holleschovsky. Die Sparkassen Allgäu schütten in jedem Jahr erhebliche Summen an Geld aus um Vereinen, Verbänden und sozialen Organisationen unter die Arme zu greifen. In diesem Jahr waren es 450.000 Euro von denen die Präventionsbemühungen der Schuldnerberatung mit 1000 Euro profitieren. In den letzten 10 Jahren haben die Sparkassen so 5 Mio. Euro für Vereins- und Projektförderung ausgeschüttet. Die Veranstaltung in der bayerischen Musikakademie in Marktoberdorf war ein sehenswertes Event mit Trachtentänzen und einer modernen Tanz-Performance, auf der Bühne exzellent moderiert von der Marktoberdorfer Künstlerin Monika Schubert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zehn Apartments für ehemals wohnungslose Menschen eingeweiht:</title>
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			<description>Dekade der guten Nachbarschaft ausgerufen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Nicht jeder, der Betreuung braucht, soll im Dorf Herzogsägmühle leben müssen, aber im Umfeld von Herzogsägmühle leben dürfen“, sagte Wilfried Knorr, Direktor von Herzogsägmühle, bei der Einweihung von zehn Apartments für ehemals wohnungslose Menschen in Peiting. <br />„Inklusion in Orten der Umgebung ist für unsere Menschen sehr wichtig“, betonte Knorr weiter und rief eine Dekade der guten Nachbarschaft aus. Von 2010 bis 2020 soll verstärkt daran gearbeitet werden, dass Menschen mit den verschiedensten Beeinträchtigungen in die Gesellschaft integriert werden, statt neben ihr betreut zu werden. <br /><br />„Projekte wie dieses haben wir schon in vielen Orten im Landkreis“, erklärte Bereichsleiter Rainer Endisch bei seiner Ansprache vor geladenen Gästen. „Die Menschen, die hier eingezogen sind, wollten aber ausdrücklich in Peiting leben“, so Endisch weiter. Arbeit haben die meisten von ihnen in Herzogsägmühle, die Apartments stehen unter sozialpädagogischer und hauswirtschaftlicher Begleitung. Gute Nachbarschaft wünschte sich auch Bürgermeister Michael Asam. „Dieses Haus kann der Bevölkerung vermitteln, dass Menschen, die durch verschiedenste Schicksalsschläge wohnungslos geworden sind, hier eine neue Chance bekommen“, so der Bürgermeister. Über das gelungene Projekt freute sich auch Roman Dienersberger vom Bezirk Oberbayern. „Im Vordergrund unserer Wohnraumförderung stehen innovative Projekte. Dieses hier in Peiting stach durch die soziale und die bauliche Komponente heraus“, so Dienersberger, der erklärte, dass Inklusion für ihn bedeutet, die Wahl zu haben, in einer Wohngruppe, einem Heim oder im betreuten Einzelwohnen zu leben. „Die Zusammenarbeit von Wohn- und Projektträger, also der Familie Schuster und Herzogsägmühle, haben mich beeindruckt.“ Dass viel innovative Technik in dem neuen Haus steckt, erklärte Architekt Fritz Weinberger den Anwesenden. Wichtig war ihm, bei dem Neubau die Nebenkosten so gering wie möglich zu halten. „Und das ist uns gelungen“, erklärte Weinberger stolz. Er wies zudem auf die hervorragenden Effekte auch für die Belebung der kommunalen Zentren hin, die durch das Zusammenwirken von sozialem Wohnungsbau, Investorentätigkeit und solventem Mieter entstehen. <br />Der evangelische Pfarrer Dirk Wollenweber und Kurat Ralf Regensburg erbaten den Segen Gottes für die Bewohner und die Mitarbeitenden. „Es ist gut, wenn Menschen, die ehemals obdachlos waren, hier eine Zukunftsperspektive bekommen, und nicht mehr auf das Vergangene schauen müssen“, so Wollenweber. <br />Gemeinsam mit der Familie Schuster und dem Architekturbüro Weinberger &amp; Anderl hat Herzogsägmühle in Peiting zehn neue Wohnmöglichkeiten für ehemals wohnungslose Menschen geschaffen. Alle, die diese Wohnform in Peiting nutzen, haben sich intensiv auf diesen Schritt in eine größere Selbstständigkeit vorbereitet. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter begleiten und unterstützen die dort lebenden Menschen auch weiterhin bei ihrer Alltagsbewältigung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Benefizkonzert zur Unterstützung sozialer Einrichtungen: </title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=784&#38;cHash=9cbf85ede7</link>
			<description>UPM Werkskapelle spendet für Kinderhilfe Oberland </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Mit unserer Spende an soziale Einrichtungen, die Kinder betreuen, wollen wir bezwecken, dass das Geld auch Kindern von UPM-Mitarbeitern zugute kommt“, sagte Wolfgang Turansky, Vorstand der UPM Werkskapelle Schongau bei der Scheckübergabe. Anlässlich des 80 jährigen Bestehens der Kapelle hatte diese, gemeinsam mit der UPM Werkskapelle Steyrermühl, ein Benefizkonzert ausgetragen. „Mehr als 300 begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer waren zum Konzert ins Jakob-Pfeiffer-Haus gekommen“, erzählte Georg Dietrich, der musikalische Leiter und Dirigent. Nach einem abwechslungsreichen Programm nahmen die Kapellen 1600 Euro Spenden ein. Je zur Hälfte wurden damit jetzt die Kinderhilfe Oberland – gemeinnützige GmbH, deren Mehrheitengesellschafter<br />Herzogsägmühle ist, und die Don-Bosco-Schule in Rottenbuch bedacht. <br />„Sie tragen mit Ihrer Spende dazu bei, Kinder mit Behinderung zu fördern und deren Eltern dadurch ein Stück weit zu entlasten“, bedankte sich Sigrid Klasmann, Geschäftsführerin der Kinderhilfe Oberland – gemeinnützige GmbH, bei der Spendenübergabe in Schongau. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vortrag beim Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle  in Mittenwald:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=783&#38;cHash=83ae187a84</link>
			<description>Angst bewältigen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Thema „Angst bewältigen“ hält Jochen Kuhfs, Psychologe beim Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle, am Donnerstag, dem 29. Juli 2010, einen Vortrag im evangelischen Gemeindezentrum, Partenkirchener Straße 31 in Mittenwald. <br />Beginn ist um 19.00 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. <br /><br />Es ist nicht angenehm, aber sie ist da – Angst ist etwas Normales im Leben eines jeden Menschen. Viele haben schon mit ihr oder ihrer kleinen Schwester, der Sorge, Bekanntschaft gemacht. Wenn sich Angst jedoch über das normale Maß hinaus steigert, macht sie krank oder wird selbst zur Krankheit. Manchmal überschreitet die Angst diese Grenze, wodurch Betroffene in ihrer Lebensgestaltung und Lebensqualität beeinträchtigt sind. Dann stellt sich die Frage: Wie kann ich mich mit dem Problem auseinandersetzen und die Angst bewältigen? Antworten und Beispiele wird der Psychologe Jochen Kuhfs in seinem Vortrag mit anschließender Diskussion anbieten. <br /><br />Weitere Informationen und telefonische Anmeldung unter Tel. 0 88 21 76 51 4. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gesprächsforum „Sprich darüber“ in Weilheim: </title>
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			<description>Wenn die Seele weint – wo gibt es Hilfe? </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle in Weilheim bietet ein Gesprächsforum für Menschen an, die unter Ängsten leiden, ein Burnout erlitten haben, Trauer verarbeiten wollen oder andere seelische Probleme haben. <br />Das nächste Treffen findet am Dienstag, dem 27. Juli 2010, um 18 Uhr im Cafe VerWeilheim, Herzog-Christoph-Straße 1, in Weilheim statt. Barbara Daser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, leitet den Gesprächskreis. <br /><br />Ängste, Depressionen oder Psychosen – Menschen, die unter diesen oder ähnlichen seelischen Problemen leiden, fällt es oft schwer, sich einem anderen in ihrer Not anzuvertrauen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten der Hilfe. Aus Scheu, verurteilt zu werden, wird zu diesem Thema aber oft geschwiegen, und so verlieren sich Hilfesuchende im Dschungel der verschiedenen Angebote. Meist besteht auch ein mangelndes Verständnis dafür, dass es sich bei seelischen Beschwerden um Krankheiten handeln kann, die wie körperliche Erkrankungen einer medizinischen Behandlung bedürfen. Dies erschwert den Betroffenen den Zugang zu fachkompetenter Hilfe. <br />Im Gesprächsforum „Sprich darüber“ möchte der Sozialpsychiatrische Dienst für mehr Klarheit und Verständnis im Umgang mit seelischen Problemen sorgen. <br /><br />Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. <br />Weitere Informationen unter 0881 92 45 20 241. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gebrauchtmöbelhaus in neuen Räumlichkeiten:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=780&#38;cHash=19a405fd6c</link>
			<description>Gut Erhaltenes neben antiken Stücken</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Der Bedarf an gebrauchten Möbeln ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen, darum sind unsere bisherigen Räumlichkeiten in der Lechvorstadt zu klein geworden“, erklärte Wilfried Knorr, Direktor von Herzogsägmühle bei der Einweihung des neuen Gebrauchtmöbelhauses in Schongau. Zudem könnten durch dieses Angebot der i+s Pfaffenwinkel GmbH, die eine hundertprozentige Tochter von Herzogsägmühle ist, immer mehr Arbeitsplätze für Menschen in der Region angeboten werden. „Herzogsägmühle ist der einzige Ort in der Bundesrepublik Deutschland ohne Arbeitslosigkeit“, betonte Knorr nicht ohne Stolz. Jeder wird im „Ort zum Leben“ nach seinen Fähigkeiten eingesetzt, keiner soll das Gefühl haben, nicht gebraucht zu werden. <br />Dass das Gebrauchtmöbelhaus auch für die Stadt Schongau wichtig ist, betonte Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl. „Wir leben in einer Zeit, in der sich nicht mehr jeder alles leisten kann“, so Gerbl. Zudem sei es sehr erfreulich, dass es in der Stadt nun einen Leerstand weniger gäbe. Für Pfarrer Friedrich Nägelsbach ist das Gebrauchtmöbelhaus in zweifacher Weise wichtig. „Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, in der nicht nur Waren schnell&nbsp;ausgetauscht werden, sondern auch Menschen. Dass das hier nicht geschieht, dafür steht Herzogsägmühle“, betonte Nägelsbach, und erbat den Segen Gottes für die <br />Menschen und die Arbeit im neuen Gebäude. <br />Bereichsleiter Johann Weihele und Wolfgang Röhrl, der für das Gebrauchtwarenrecycling der i+s Pfaffenwinkel in Herzogsägmühle und Schongau verantwortlich ist, bedankten sich für die gute Zusammenarbeit mit dem Vermieter Fritz Ressle und den beteiligten Firmen. <br />Das neue Gebrauchtmöbelhaus an der Bahnhofstraße 38 in Schongau (ehemals Parkkauf) bietet auf mehr als 880 Quadratmetern alles, um eine Wohnung einzurichten. <br />Gut erhaltene Möbel stehen dabei neben antiken Stücken – das meiste aus<br />Wohnungsräumungen, im näheren Umfeld werden gut erhaltene Möbel als Sachspende auch abgeholt. <br />Montag bis Donnerstag hat das Gebrauchtmöbelhaus von 8.30 bis 18 Uhr geöffnet, am Freitag von 8.30 bis 12 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat von 9 bis 13 Uhr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Aktivgruppe für Menschen mit psychischer Erkrankung:</title>
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			<description>Freude an und durch Bewegung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Ab Mittwoch, dem 21. Juli 2010, bietet der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen wöchentlich eine Aktivgruppe für Menschen mit seelischer Erkrankung an. <br />Beginn ist jeweils um 16 Uhr, die Veranstaltung dauert ungefähr 90 Minuten. Treffpunkt: Sozialpsychiatrischer Dienst in Garmisch-Partenkirchen, Am Kurpark 3. <br /><br />Die Aktivgruppe ist speziell für Erwachsene mit psychischer Erkrankung gedacht, die Freude an der Bewegung haben. Dabei ist sportliche Fitness keine Voraussetzung. Unter Anleitung von Diplom-Sozialpädagogin (FH) Jessica Hösl wird die Gruppe spazieren gehen, leichte Gymnastikübungen machen, schwimmen gehen und anderes mehr. Ziel ist es, die eigene Körperwahrnehmung zu stärken und ein besseres Körpergefühl zu bekommen. Einmal im Monat beschäftigt sich die Gruppe mit einem Thema rund um gesunde Ernährung und Hilfen bei Gewichtsproblemen. <br />„Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es in der Gruppe wesentlich einfacher ist, aktiv zu werden, die Motivation aufrecht zu erhalten und Spaß an der Bewegung zu entwickeln“, sagt Jessica Hösl. <br /><br />Die Teilnahme an der Aktivgruppe ist kostenfrei, weitere Informationen gibt es beim Sozialpsychiatrischen Dienst von Herzogsägmühle unter 08821 76 514. <br /><br />Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gesprächsforum „Sprich darüber“ in Penzberg:</title>
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			<description>Wenn die Seele um Hilfe ruft – wo fängt „krank sein“ an? </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle bietet ein Gesprächsforum für Menschen an, die unter Ängsten leiden, ein Burn out erlitten haben, Trauer verarbeiten wollen oder andere seelische Probleme haben. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, dem 15. Juli 2010, um 18 Uhr im Herzogsägmühler Clubhaus Oase, Bahnhofstraße 35a in Penzberg statt. <br />Barbara Daser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, leitet den Gesprächskreis. <br /><br />Immer mehr Menschen unserer Bevölkerung leiden unter seelischen Problemen. Trotzdem fällt es den Betroffenen schwer, darüber zu sprechen. Ausgrenzung oder die Angst, als „verrückt“ abgestempelt zu werden, hindert daran, professionelle Hilfe zu suchen. Viele beschäftigt die Frage: Wo fängt krank sein überhaupt an? <br />Seelische Erkrankungen stellen einen Einschnitt im Leben der Betroffenen dar, oft kommt es zu Belastungen und Enttäuschungen in der Familie und am Arbeitsplatz. Doch es gibt Möglichkeiten der Hilfe, mit seelischen Krankheiten richtig umzugehen, sie zu heilen oder zu lindern, um so wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen. <br />Daher ist es wichtig, darüber zu reden! <br />Im Gesprächsforum „Sprich darüber“ möchte der Sozialpsychiatrische Dienst für mehr Klarheit und Verständnis im Umgang mit seelischen Problemen sorgen. <br /><br />Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. <br />Weitere Informationen unter 08856 93 46 72.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herzogsägmühle seit 30 Jahren in Weilheim präsent:</title>
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			<description>Herzog-Christoph-Haus lädt zum Tag der offenen Tür ein </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor einem halben Jahr wurde das Herzog-Christoph-Haus bezogen, verschiedene Beratungsstellen und Wohnangebote von Herzogsägmühle sind seit dem innerhalb der Stadtmauern von Weilheim in einem Haus zu finden. Für alle Bürgerinnen und Bürger sind die Beratungsangebote und Dienstleistungen gut erreichbar und freuen sich einer großen Akzeptanz.<br />Mit einem Tag der offenen Tür möchten die Mitarbeitenden ihrer Freude über die gute Entwicklung Ausdruck geben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, das Haus in der Herzog-Christoph-Straße 1-3 am Samstag, dem 17. Juli 2010, von 9.30 bis 14 Uhr kennen zu lernen. <br /><br />Gleichzeitig feiern der Sozialpsychiatrische Dienst und die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle von Herzogsägmühle in Weilheim ihr 30 jähriges Jubiläum. Für Speis und Trank ist gesorgt, Kinder finden Spaß und Unterhaltung, Erwachsene haben die Möglichkeit, sich über die fachlichen Angebote der Beratungsstellen und Wohnangebote zu informieren. <br />Im Herzogsägmühler Laden können ausgesuchte Produkte aus der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Herzogsägmühle begutachtet und gekauft werden. Im offenen Werkstattbereich des Ladens kann man zudem bei der Herstellung verschiedener kreativer Produkte zuschauen. Das Cafe VerWeilheim mit Sonnenterasse lädt die ganze Familie zum Genießen ein. <br /><br />Mit verschiedenen Speisen und Getränken sowie Musik wird der Tag der offenen<br />Tür eine kurzweilige Ergänzung zum samstäglichen Einkauf in der Altstadt sein.<br />Allen Interessierten herzliche Einladung! </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anspannung und Entspannung im Lebensrhythmus:</title>
			<link>http://www.herzogsaegmuehle.de/1512.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=730&#38;cHash=0fcbededa4</link>
			<description>Progressive Muskelentspannung erlernen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für alle Interessierten bietet der Sozialpsychiatrische Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen einen kostenlosen Kurs zum Erlernen der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen an. Der Kurs findet vom 1. Juli bis 5. August 2010, jeweils donnerstags von 14 bis 15 Uhr statt. Treffpunkt ist der Sozialpsychiatrische Dienst, Am Kurpark 3 in Garmisch-Partenkirchen. <br /><br />Anspannung und Entspannung sind Pole in unserem Lebensrhythmus, die für die<br />Aufrechterhaltung unserer körperlichen und seelischen Gesundheit notwendig sind. <br />Besonders bei psychischen Belastungen überwiegt oft die Anspannung. Diese kann dann zu Ruhelosigkeit, körperlichen Verspannungen, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Schlafstörungen führen. Durch bewusste, systematische An- und Entspannung verschiedener Muskelgruppen können diese Anspannungszustände positiv beeinflusst werden und zu einer tiefen Entspannung führen. <br /><br />Die Entspannungsübungen können im Sitzen oder im Liegen durchgeführt werden. Für den Kurs ist darum eine Isomatte, eine Decke und ein kleines Kissen mitzubringen, ebenso ist bequeme Kleidung wichtig. <br /><br />Nähere Informationen und telefonische Anmeldung bei: Regina Dupper, Sozialpsychiatrischer Dienst von Herzogsägmühle in Garmisch-Partenkirchen, Am Kurpark 3, Telefon: 08821 7 65 14. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:26:00 +0200</pubDate>
			
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