Zur Startseite / Logo der Herzogsägmühle
Ort zum Leben


RPK Landsberg

  • Das_Bayertor_in_Landsberg
  • Arbeitstherapie_Werken
  • Arbeitstherapie_Kochen
  • Arbeitstherapie_Holz

Rehabilitationseinrichtung für medizinische und berufliche Rehabilitation - ambulant und stationär

Was wir bieten

Die RPK-Landsberg bietet medizinische und berufliche Rehabilitation als Komplexleistung an. Medizinische und berufliche Rehabilitationsleistungen werden flexibel, personenzentriert und lösungsorientiert durchgeführt.

Sie sind geeignet für Menschen mit folgenden Gesundheitsproblemen:

  • Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen (ICD 10: F2)
  • Affektive Störungen (ICD 10: F3)
  • Schwere Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (ICD 10: F6)
  • Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen (ICD 10: F4)

Nach Klärung im Einzelfall können auch Menschen mit

  • psychischer Störung auf Grund einer Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns (ICD 10: F06) aufgenommen werden.

Liegt neben den genannten Gesundheitsproblemen komorbid ein schädlicher Gebrauch von psychotropen Substanzen (Drogen und Alkohol) vor, kann eine Aufnahme nur stattfinden, wenn im Rahmen einer Abstinenzvereinbarung ein suchtmittelfreies Leben beabsichtigt und festgelegt ist.

Die Teilnahme an der Maßnahme ist, je nach Voraussetzung, sowohl stationär als auch ambulant möglich.

Medizinische Rehabilitation

Ziele:

  • Im Rahmen der medizinischen Behandlung, Auseinandersetzung mit der Krankheit und ihren Folgen in Bezug auf die persönliche Lebenssituation
  • Unterstützung und Beratung bei der Alltagsbewältigung, des sozialen Miteinanders, sowie im Umgang mit Ämtern und Behörden
  • Vorbereitung auf das berufliche Training, Steigerung der Belastbarkeit und Ausdauer

Dauer:

  • Drei bis zwölf Monate (je nach Bedarf)

Kostenträger:

  • Deutsche Rentenversicherung (Bund, Land, Knappschaft)
  • Krankenversicherungen (GKV, Privat) und Beihilfeversicherungen
  • Weitere Träger nach § 6 SGB IX

Für Ihren persönlichen Bedarf erhalten Sie je nach erworbenen Beitragszeiten Krankengeld, Übergangsgeld oder Barbetrag durch die Sozialhilfeverwaltung.

Berufliche Rehabilitation

Ziele:

  • Trainieren der Belastbarkeit und Arbeitsfähigkeit
  • Trainieren der sozialen Kompetenz und der beruflichen Rolle
  • Vorbereitung und Qualifizierung auf:
    • Erwerbstätigkeit
    • Ausbildung/Umschulung
    • lntegrationsunternehmen
    • Beschützte Werkstatt

Im Rahmen der Phase der beruflichen Rehabilitation werden Praktika absolviert, Arbeitstraining und -anpassung in Betrieben durchgeführt und bei entsprechender Eignung eine Berufsausbildung vermittelt (hierfür stehen auch die Ausbildungsangebote in Herzogsägmühle mit bis zu 40 verschiedenen Berufsabschlüssen zur Verfügung).

Sollten die psychischen Einschränkungen eine Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt oder in eine Integrationsfirma verhindern, so gibt es die  Möglichkeit, in den IWL-Werkstätten oder in anderen Beschäftigungsinitiativen der Umgebung Arbeit zu finden.

Dauer:

  • Ein bis zwei Monate Eignungs- und Leistungserprobung
  • sechs Monate Rehavorbereitungslehrgang RVL
  • acht Monate praxisorientierte Reintegration
    Je nach Verlauf kann der Zeitraum verkürzt oder verlängert werden.

Kostenträger:

  • Deutsche Rentenversicherung (Bund, Land, Knappschaft)
  • Arbeitsagenturen
  • Weitere Träger nach § 6 SGB IX

Für Ihren persönlichen Bedarf erhalten Sie je nach erworbenen Beitragszeiten Ausbildungsgeld, Übergangsgeld oder Barbetrag durch die Sozialhilfeverwaltung.

Unterbringung:

Bei ambulanten Maßnahmen kommen die Rehabilitanden von zu Hause oder aus ihrer bisherigen Wohnform. In der stationären Rehabilitation stehen den Rehabilitanden Ein- und Zweibettzimmer in Wohngruppen für die Dauer der Maßnahme zur Verfügung.

Mitarbeiter:

Fachkräfte aus der Psychiatrie, Psychologie, Sozialpädagogik, Arbeitstherapie, Rehabilitation und Verwaltung. Während der gesamten Maßnahme stehen somit kompetente Ansprechpartnerlnnen (Casemanager) für alle Fragen der Rehabilitation zur Verfügung.

Nachsorge:

Gegen Ende der Maßnahme erstellen wir gemeinsam einen Nachsorgeplan und vermitteln in weiterführende Maßnahmen und Einrichtungen. 

Aufnahmeverfahren:

Gerne senden wir Ihnen unsere Informations- und Aufnahmeunterlagen zu.

Bitte suchen Sie das Gespräch mit uns, wenn Sie Fragen haben oder noch Informationen benötigen. Wir beraten Sie gerne und sind in der Regel, von Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr zu erreichen.

Unterlagen zum Download:

 

Entgelte 2013

GKV

DRV

BA

RPK Landsberg / stationär

129,45 €

129,45 €

131,25 €

RPK Landsberg / ambulant

101,31 €

97,96 €

99,32 €

TWG intensiv Landsberg

37,80 €

 

Aufnahme, Information und Aufnahmeanfragen

RPK Landsberg
Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke
Spitalfeldstraße 10
86899 Landsberg am Lech

Telefon: 0 81 91  94 73 98 - 0
Telefax: 0 81 91  94 73 98 - 59
E-Mail: rpk-landsberg@herzogsaegmuehle.de


Fachbereichsleiter Menschen mit seelischer Erkrankung und Menschen mit Suchterkrankung
Michael Bräuning-Edelmann

Rehabilitationsleiter:Michael Weiß
Telefon: 0 81 91  94 73 98 - 41
E-Mail: m.weiss@herzogsaegmuehle.de

Aufnahme und Kostenklärung: Sonja Romeike
Telefon: 0 81 91  94 73 98 - 42
E-Mail: sonja.romeike@herzogsaegmuehle.de

 

HERZOGSÄGMÜHLE
Von-Kahl-Straße 4
86971 Peiting-Herzogsägmühle

Telefon: 0 88 61  219-0

Telefax: 0 88 61  219-201

E-Mail: info@herzogsaegmuehle.de

Online-Shop: shop.herzogsaegmuehle.de


Herzogsägmühle versteht sich als

ORT ZUM LEBEN

und wird getragen vom Verein "Innere Mission München - Diakonie in München und Oberbayern e.V.".
Im Rahmen einer offenen Dorfgemeinschaft erfahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Problemen, Krankheit oder Behinderung Hilfen zur persönlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung oder Heimat und Pflege im Alter.
Daneben bietet Herzogsägmühle Beratungsdienste, Tagesstätten, Arbeitsmöglichkeiten und Wohnungen in Orten der Umgebung an.

Spendenkonto:
HypoVereinsbank Weilheim (BLZ 703 211 94)
Konto Nr. 4 799 500

IBAN  DE75703211940004799500
BIC  HYVEDEMM466

 
 

Nach Oben