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Herzogsägmühle
Von-Kahl-Straße 4
86971 Peiting

Telefon 08861-219 0
Fax 08861-219 201

info@herzogsaegmuehle.de



Herzogsägmühle im Blick auf Historie und Gegenwart

1894

Der "Verein für Arbeiterkolonien in Bayern", Vorsitzender Pfarrer Adolf von Kahl, erwarb von 1894 bis 1905 die Anwesen Herzogsägmühle (der in Schongau residierende Herzog Christoph der Starke, 1450 bis 1493, betrieb hier eine Sägemühle)

1935

Besitzübergabe an den "Landesverband für Wanderdienst". Dem Vorstand des Vereins für Arbeiterkolonien in Bayern e.V.
"Zentralwanderhof HSM"

1946

Überträgt das bayer. Innenministerium dem "Verein für Innere Mission in München e.V." die Verantwortung für die Betriebsführung in Herzogsägmühle, am 23.12.1950 erfolgt die rechtsgültige Besitzübergabe

1949

Neubau einer evangelischen Kirche nach den Plänen des Bauhaus-Mitbegründers Professor Otto Bartning aus Heidelberg

1950

Neuer Arbeitsbereich "Hilfe für Erwachsene mit geistiger und mehrfacher Behinderung" ( Beginn im "Melkerhof", anschl. bis 1978 im "Haus Obland", danach im Peitnachhof)

1960

Erster Neubau zur Verbesserung der Wohnqualität ehemals obdachloser Männer (Kahlhaus)

1971

Neuer Arbeitsbereich "Altenhilfe" und Bau des "Schöneckerhauses"

1978

Neuer Arbeitsbereich "Hilfe für Menschen mit Suchtproblemen"

1979

Neuer Arbeitsbereich "Hilfe für Menschen mit seelischer Erkrankung"

1980

Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle in Weilheim, SpDi

1984

ORT ZUM LEBEN wird Selbstverständnis von Herzogsägmühle,  der Ortschaftsgedanke ist Leitgesichtspunkt für die konzeptionelle und bauliche Weiterentwicklung, weg von der "Einrichtung" zum Gemeinwesen besonderer Art für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger  

1986

Gründung der Beschäftigungsgesellschaft "Herzogsägmühle Service GmbH" (heute i+s Pfaffenwinkel GmbH)

1988

Erste Wohngruppe der "Jugendhilfe" in einem Ort der Umgebung (Unterfeld/Peiting) und ebenso von Menschen mit Behinderung (Schwabbruck)

1991

Eröffnung einer "Förderstätte" für Menschen mit sehr schwerer Behinderung

1994

100-jähriges Jubiläum, die Deutsche Bundespost widmet Herzogsägmühle ein Sonderpostwertzeichen. Satzungsänderung des Rechtsträgers, der Leiter von Herzogsägmühle wird Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des Vereins "Innere Mission München- Diakonie in München und Oberbayern e.V."

1996

Tagesstätte für Menschen mit seelischer Erkrankung in Weilheim

1996

Beginn intensiver Bemühungen um Qualitätsentwicklung und Aufbau eines Qualitätsmanagement- Systems im Rahmen von DIN EN ISO 9001; Herausgabe von "Selbstverständnis und Unternehmensziele" als Orientierungsrahmen für qualitätssichernde Maßnahmen 

1996

Ausbildung von Mitarbeitenden wird neue Aufgabe: "Liselotte-von-Lepel-Gnitz-Schule" - Evang. Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungpflegehilfe eröffnet

2000

Eröffnung einer Altentagesstätte

2000

"Förderstiftung Herzogsägmühle" errichtet zur langfristigen Absicherung der Arbeit und der Ortschaft

2003

Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft "Selbstbestimmung fördern" und "Stiftung ganzheitliche Kinder- und Jugendhilfe" gegründet

2007

Herzogsägmühle als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet. Herzogsägmühle gehört damit zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand

2009

Eröffnung des Rehabilitationszentrums für Menschen mit seelischer Erkrankung in Landsberg am Lech

2010

Herzogsägmühle erneut als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet. Herzogsägmühle gehört damit wiederum zu den 75 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand

2010

Herzogsägmühle erhält das Diakonie-Gütesiegel Familienorientierung und wird damit als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet.

2010

Eröffnung der Rehabilitationseinrichtung für psychisch kranke Jugendliche

 

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