Arbeit für Menschen mit Behinderung

Besonders gestaltete Arbeitswelt
Herzogsägmühler Werkstätten


Wer wegen seiner Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes tätig sein kann, hat ein Recht auf berufliche Förderung und auf einen Arbeitsplatz in einer "Werkstatt für Menschen mit Behinderung".

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Werkstattrat

Die Interessen der Werkstattbeschäftigten vertritt der Werkstattrat (ähnlich einem Betriebsrat). Dieser wird alle vier Jahre von den Wektstattbeschäftigten gewählt.

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Frauenbeauftragte

Ziel der Frauenbeauftragten ist,  dass Frauen mit Beeinträchtigungen ihren Kolleginnen als Ansprechpartnerinnen "auf gleicher Augenhöhe" zur Verfügung stehen.

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Eingangsverfahren und Berufsbildungsmaßnahme

Der Beginn der beruflichen Rehabilitation in den Herzogsägmühler Werkstätten ist die Teilnahme am in der Regel drei Monate dauernden Eingangsverfahren.

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Bildungs- und Begleitangebote

Sie sind fester Bestandteil des Arbeitsalltages in den Werkstätten. Hier kann man sein Wissen auffrischen und erweitern, Fertigkeiten erwerben, kreativ und sportlich tätig werden.

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Arbeit und Qualifizierung

Berufliche Bildung und Qualifizierung erfolgen auf der Basis fachspezifischer Rahmenlehrpläne. Die Inhalte orientieren sich dabei an den jeweiligen Ausbildungsberufen.

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Zusätzlich für Menschen mit seelischer Erkrankung

Das Zenit ist eine speziell für Menschen mit einer psychischen Erkrankung bzw. seelischen Erkrankung bestehende Werkstatt zur Förderung, Teilhabe, Integration und Qualifizierung.

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Außenarbeitsplätze und allgemeiner Arbeitsmarkt

Wer in der Werkstatt stabil arbeitet, kann über den Sozialdienst mit dem Qualifizierungsbeauftragten Kontakt aufnehmen und über seine weiteren Chancen außerhalb der Werkstatt sprechen. 

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Förderstätte

Die Förderstätte bietet erwachsenen Menschen, die so schwer behindert sind, dass sie noch nicht oder nicht mehr am Auftrag der Herzogsägmühler Werkstätten mitwirken können, eine tagesstrukturierende Beschäftigung.

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Lekos-Tagesstätte

Die Lekos-Tagesstätte dient Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Behinderung im Alter, mit dem Ziel der Teilhabe am Leben durch Förderung ihrer Beziehung zu sich selbst, zu anderen und zu Gott im Rahmen der Dorfgemeinschaft Herzogsägmühle.

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Briefmarkenverwertung

In der Briefmarkengruppe der Herzogsägmühler Werkstätten arbeiten Frauen und Männer mit einer psychischen Erkrankung, die auf einen besonders gestalteten Arbeitsplatz angewiesen sind.

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